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Philips HX 6932/34 Sonicare FlexCare, elektrische Schall-Zahnbürste + 2. Handstück + 1 Ersatzbürstenkopf Standard (limitierte Edition)



Produktmerkmale
  • UV-Desinfektionsgerät
  • Mit UV-Licht werden eine Vielzahl von Keimen auf dem Bürstenkopf unschädlich gemacht – in nur 10 Minuten!
  • Quadpacer (30sec Intervall)
  • EasyStart
  • Smartimer
  • 31.000 Bürstenbewegungen / Minute mit 10% weiterem Schwingungsradius als Elite
  • Lithium-Ionen Akku
  • 3 ProResults Bürstenköpfe (2 Standard, 1 Mini)
  • 1 Deluxe Ladestation, 1 Reiseladestation
  • 1 Deluxe Soft-Reiseetui
  • Farbe: weiß / blau + weiß / grün 
  • 3 individuelle Putzeinstellungen
  • 2 flexible Reinigungsprogramme

Testbericht

1. Ersteindruck

Die Philips HX 6932/34 Sonicare FlexCare wirkt hochwertig verarbeitet und sieht dabei schlank und dank der Chrombeschichtung auch optisch sehr gut aus. Auffällig ist vor allem die umfangreiche Ausstattung, mit der diese Luxusausführung von Philips daher kommt. Auspacken und Aufbauen gestaltet sich insgesamt sehr einfach und gestaltet sich auf das anfängliche Sortiern des Zubehörs schnell und problemlos. Das zusätzliche Handstück sowie die Reiseladestation sind vor allem für Vielreisende sehr nützlich. Ist man auf Reisen, hat man zum einem ein kompaktes Ladegerät zur Verfügung hat, und zum anderen kann der Partner dank des zweiten Handstücks die Philips weiterhin nutzen.

2. Bedienung

Die Bedienung der Philips HX 6932/34 Sonicare FlexCare ist sehr einfach. Nach dem Laden des Akkus und dem Aufsetzen des Bürstenkopfes kann es auch schon losgehen. Dank der vierstufen Akkuanzeige, hat man den aktuellen Ladestatus gut im Blick. Das Gerät liegt gut in der Hand und ermöglicht so eine optimale Putzleistung. Die Philips besitzt drei Putzeinstellungen (normal, sanft, Massage), von denen man als Normalnutzer jedoch nur eine wirklich benötigt. Die Putzdauer läßt sich zwischen einer und drei Minuten einstellen. Besonderheit: Nach dem Ablauf der einstellten Putzdauer geht die Zahnbürste aus. Will man also einmal länger putzen, muss man nochmals auf den Knopf drücken. Für die normale Nutzung ist das allerdings weniger gravierend. Die Aufsteckbürsten sind farblich durch Ringe gekennzeichnet. Im Vergleich zum Vorgänger sind die Handstücke deutlich schlanker geworden. Die Bürste steckt jetzt nur noch auf einem Metallstift, der wasserdicht aus dem Handstück herausragt. Somit wird die Reinigung zum Kinderspiel, Bürstenkopf abziehen, mit feuchtem Tuch um den Stift wischen, Bürstenkopf wieder aufsetzen - fertig. Die Bürstenköpfe besitzen Indikatorborsten, die durch Verfärbung deren Abnutzung und somit den Wechseltermin anzeigen.

3. Putzleistung

Die Putzleistung ist die große Stärke der Philips HX 6932/34 Sonicare FlexCare und ist im Vergleich zum bereits sehr guten Vorgänger nochmals gesteigert worden. Selbst unzugängliche Stellen putzt die Philips nachhaltig gründlich. Zudem muss kaum Druck auf die Zahnbürste ausgeübt werden was ein angenehmes und komfortables Putzen ermöglicht. Sollte man doch einmal zu fest aufdrücken, signalisiert die Bürste dies über ein akustisches Geräusch. Die Betriebsgeräusche der Bürste sind angenehm leise. 

4. Zubehör

Das umfangreiche Zubehör der Philips HX 6932/34 Sonicare FlexCare beinhaltet neben dem schon erwähnten zweiten Handstück und dem Reiseladegerät zwei Reiseetuis (eine Hartschalte, in dem ein Handstück und zwei Zahnbürsten passen, sowie ein Soft-Etui für das zweite Handstück), eine Aufbewahrungsbox für 2 Zahnbürsten und ein UV-Reinigungsgerät für die Bürstenköpfe. Das UV-Reinigungsgerät ist für den Normalnutzer allerdings zu vernachlässigen, da die Bürsten ohnehin regelmäßig ausgetauscht werden.

Fazit von Testberichte 24:

Die Philips HX 6932/34 Sonicare FlexCare ist eine sehr gute Zahnbürste. Sie überzeugt durch ihre komfortable Bedienung, hervorragende Putzleistung und einer luxuriösen Ausstattung. Damit ist sie zurecht das derzeitige Top-Modell aus dem Hause Philips. 

Bewertung von Testberichte 24:  90%

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Samsung Galaxy Tab 2 7.0 WIFI Tablet GT-P3110TSEDBT (17,8 cm (7 Zoll) Touchscreen, 1GHz Dual-Core, 1GB RAM, 16 GB Speicher, 3,2 Megapixel Kamera, Android 4.0) titanium-silber


Produktmerkmale
  • 17,78 cm (7 Zoll) PLS-Touchscreen mit 16 Mio. Farben
  • Android 4.0 Betriebssystem
  • 3,2 Megapixel Kamera und VGA-Frontkamera
  • 16 GB interner Speicher
  • Lieferumfang: Tablet, Ladeadapter, Datenkabel, Kurzanleitung

Testbericht

1. Ersteindruck

Der Nachfolger erfolgreichen Samsung Galaxy Tab kommt sicher verpackt daher. Im Lieferumfang befindet sich neben dem Gerät eine kurze Bedienungsanleitung sowie das Ladekabel und das USB-Adapter-Kabel zur Datenübertragung. Optisch wirkt das Galaxy 2 hochwertig und gut verarbeitet. Im Vergleich zum Vorgängermodell ist das Pad etwas schmaler und leichter geworden. Die Rückseite besitzt eine schöne glatte Oberfläche, die zwar sehr gut aussieht, allerdings auch kratzeranfällig ist. Daher ist hier die Verwendung einer Tasche wie z.B. Ultra Slim Samsung Galaxy Tab 2 P3100 P3110 7.0 Leder Tasche Case Etui Sleeve Cover Schutzhülle zu empfehlen. Die Qualität der Lautsprecher hat sich im Vergleich zum Vorgänger verbessert. Wieder an Bord ist der seitlich angebrachte MicroSD-Karten-Slot. Weiterhin besitzt das Gerät zwei Kameras (1x Front und 1x Rückseite), die aber in Sachen Qualität und Nutzen eher Beiwerk sind.

2. Display

Das Display des Samsung Galaxy Tab 2 besitzt eine Größe von 7 Zoll und eine Auflösung von 1024x768. Die Displayqualität ist für ein Pad dieser Preisklasse sehr gut. Die Darstellung ist klar, die Texturen scharf und die Farben satt. Mit dem Retina Display der teureren Apple-Konkurrenz kann das Display allerdings nicht mithalten. Punkten kann das neue Tab wieder bei der Wiedergabe von Videos, diese werden wesentlich besser und ruckelfreier abgespielt als beim Vorgänger.

3. Bedienung

Die Bedienung des mit dem Betriebssystem Android 4 ausgestatteten Samsung Galaxy Tab 2 gestaltet sich sehr einfach. Die Ersteinrichtung verläuft zügig und problemlos. Nach Auswahl der Sprache und Einrichtung des WLAN´s kann es auch schon losgehen. Auffällig ist die extreme Geschwindigkeit, mit der Aufträge ausgeführt werden. Internetseiten bauen sich in 1-2 Sekunden auf. Wo es beim alten Tab noch ruckelte, ist beim neuen davon nichts mehr zu erkennen. Auf der neuen Tastatur befindet sich jetzt auch das @-Zeichen, was das Schreiben von SMS erleichtert. Die Kalenderfunktion S Planner wurde vom Galaxy Note übernommen und ist im Vergleich zum Vorgänger deutlich übersichtlicher geworden. Neben Tages und Wochenansicht sowie Monatsansicht lässt sich hier auch eine Jahresansicht aktivieren. Auch der MP3 Player, der jetzt auch so heißt (früher Musik) ist übersichtlicher geworden. Musik klingt besser als beim alten Tab. Auch die integrierten Lautsprecher klingen sehr gut und sind ausreichend laut. Besonderer Clou: Ein kleiner Pfeil unten über dem Samsung Logo lässt weitere Programme aufpoppen, die hilfreich sind: Alarm, Email,MP3 Player, Nachrichten (SMS), Rechner, S Planner oder Kalender, Task Manager, Telefon und Weltuhr sind vorgegeben und lassen sich auch bearbeiten, löschen oder durch andere ersetzen. Besonders der Task Manager ist hilfreich, da man darüber nicht ersichtliche im Hintergrund laufende Programme schließen kann, die unnötig Energie und Akku kosten.

4. WLAN & Netzwerk

Die Einbindung des Samsung Galaxy Tab 2 in WLAN-Netzwerk ist sehr einfach und verläuft problemlos. WLAN-Netzwerke werden zuverlässig erkannt und auf Wunsch automatisch verbunden. Die WLAN-Reichweite ist wie beim Vorgänger ordentlich. Allerdings ist der Seitenaufbau beim Browsen wesentlich schneller.

5. Akku

Ein großer Pluspunkt des Samsung Galaxy Tab 2 ist die sehr gute Akkulaufzeit. Bei moderater Nutzung sind hält der Akku locker mehrere Tage durch. Selbst bei extrem intensiver Nutzung muss das Gerät erst nach einem Tag an die Steckdose. Über Nacht verbraucht das Pad im Standby-Modus lediglich 2-3%.

Fazit von Testberichte 24:

Das Samsung Galaxy Tab 2 ist ein feines Pad im mittleren Preissegment. Es überzeugt durch seine hochwertige Verarbeitung, einem tollen Display und der einfachen Bedienbarkeit. Die guten Akku- und Netzfähigkeiten runden das Gesamtpaket ab. Zusammen mit der unbegrenzten Einsetzbarkeit dank Google-Apps ein sehr gutes Angebot.

Bewertung von Testberichte 24:  90%

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Kindle Fire HD


Produktmerkmale


Display7-Zoll-HD-Farbbildschirm (17 cm) mit 10-Punkt-Multitouch-Technologie; Auflösung 1280x800, Videowiedergabe in 720p, IPS-Technologie (In-Plane Switching), fortschrittlichem Polarisationsfilter, Gorillaglas und Anti-Glare-Technologie
Abmessungen193 mm x 137 mm x 10,3 mm
Gewicht395 Gramm
SystemanforderungenKeine, Kindle Fire HD kann sofort in Betrieb genommen werden – Sie benötigen weder Setup, noch Software oder Computer, um Inhalte herunterzuladen
Speicherplatz16 GB interner Speicherplatz (ca. 12,6 GB davon stehen für Nutzerinhalte zur Verfügung)
Akku-LaufzeitÜber 11 Stunden lesen, surfen über WLAN, Videos schauen und Musik hören. Abhängig von den Einstellungen des Geräts, der Benutzung und weiteren Faktoren wie der Internetnutzung und dem Herunterladen von Inhalten variiert die Akku-Laufzeit. Die tatsächlichen Werte können abweichen
LadezeitDas Kindle PowerFast Ladegerät lädt das Gerät innerhalb von 4 Stunden vollständig auf, Ladezeit mit anderen, eventuell bereits vorhandenen Micro-USB-Ladegeräten etwas länger. Gerät lädt innerhalb von ca. 13,5 Stunden mit dem im Lieferumfang enthaltenen USB-Kabel über Ihren Computer auf
WLANDualband-WLAN mit zwei Antennen (MIMO-Technologie), über das schneller gestreamt werden kann und mit dem weniger Verbindungen abbrechen als mit herkömmlichem WLAN. Unterstützt öffentliche und private WLAN-Netzwerke und Hotspots, die die Standards 802.11a, 802.11b, 802.11g oder 802.11n verwenden sowie Verschlüsselung über WEP, WPA und WPA2 mit Passwortauthentifizierung; unterstützt keine Verbindungen zu ad-hoc- (oder Peer-to-Peer-) WLAN-Netzen.
AnschlüsseUSB 2.0 (Micro-USB-Anschluss) zum Anschluss an einen PC oder Mac oder das Kindle PowerFast-Ladegerät. Micro-HDMI-Ausgang (Micro-D-Anschluss), um HD-Videos an Fernsehgeräte oder A/V-Receiver zu übertragen.
Audio3,5 mm-Kopfhöreranschluss und integrierte Stereo-Lautsprecher mit einzigartigem Dolby-Audiosystem.
Unterstützte FormateKindle (AZW), TXT, PDF, ungeschützte MOBI , PRC nativ, Audible Enhanced (AAX), DOC, DOCX, JPEG, GIF, PNG, BMP, DRM-freie AAC, MP3, MIDI, OGG, WAV, MP4, HTML5, CSS3
SensorenUmgebungslichtsensoren, Beschleunigungssensor, Drehratensensor
Standortbasierte DiensteStandortbasierte Dienste über WLAN
ZusatzfunktionenExterner Lautstärkenregler, HD-Frontkamera, integriertes Mikrofon, integriertes Bluetooth, das A2DP-kompatible Stereo-Kopfhörer und Lautsprecher unterstützt


Testbericht

1. Ersteindruck

Mit den Kindle Fire HD präsentiert Amazon sein neues Top-Angebot im Bereich Tablet-PC´s. Das Fire HD ordnet sich mit seinem 7 Zoll großen Display größenmäßig zwischen Smartphone und IPad ein. Damit passt es im Vergleich zum eReader zwar nicht mehr in die Hosentasche, bietet dafür jedoch auch mehr. Äußerlich wirkt das Kindle HD hochwertig und gut verarbeitet. Das moderne Glas ist äußerst robust und kratzfest. Insgesamt liegt das Tablet gut in der Hand und ist auch von Gewicht her angenehm. Einen physikalischen Homebutton besitzt das Fire HD nicht, so dass man nur über das Programmmenü zurück kommen kann. Dies ist aber nicht weiter störend. Die beiden rückwärtig integrierten  Lautsprecher liefern einen hervorragenden Klang, der den vergleichbarer Konkurrenzprodukte in den Schatten stellt. Vorne ist zudem eine HD-Kamera integriert. Zum Skypen sicherlich praktisch ist sie auf einem solchen Gerät aber nur eine nette Dreingabe. Etwas störend ist der relativ breite Rand um das Display, wodurch ein wenig Platz verschenkt worden ist.

2. Inbetriebnahme

Nach dem ersten Einschalten, muss man zunächst die gewohnten Grundeinrichtungen wie z.B. Sprache, WLAN oder Passwort vornehmen. Anschließend erfolgt eine kurze Einführungstour anhand der man die Bedienung des Kindle kennenlernt. Alles ist sehr einfach und intuitiv gestaltet, so dass man sich ohne Probleme schnell zurechtfinden kann.

2. Display

Das HD-Display des Kindle Fire HD besitzt eine Auflösung von das 1280 x 800. Zwar kann es nicht ganz mit einem Retina Display mithalten, besitzt aber dennoch eine hervorragende Auflösung, guten Kontrast und satte Farben. Das Display ist robust und kratzfest und auch bei starker Sonneneinstrahlung noch gut lesbar. Lediglich im ausgeschalteten Zustand spiegelt es stärker. Fingerabdrücke sieht man auch hier, jedoch nicht so stark wie bei vergleichbaren Konkurrenzprodukten.

3. Bedienung

Das Bedienmenü ist einer der großen Unterschiede im Vergleich zu herkömmlichen Tablet-PC´s. Amazon verwendet hier eine angepasste Version von Android 4.x. Statt den herkömmlichen Homescreen, empfängt den Nutzer ein Karusell, auf dem alle Inhalte (z.B. Videos, Bücher, Apps) abgelegt werden und bequem durchgeblättert werden können. Das Menü ist vom Aufbau her vollständig auf die über "1click" erwerblichen Inhalte bei Amazon ausgelegt. Eigene Apps werden in einem Unterordner abgelegt. Am unteren Bildrand finden sich weitere, vertraute Symbole: Das Haus führt zurück auf die Startseite, der Stern auf die eigene Favoritenliste. Überraschenderweise wird mit der Lupe allerdings nichts vergrößert; man blendet damit die virtuelle Tastatur ein. Daran gewöhnt man sich aber schnell.

4. Amazon Inhalte

Bei Amazon gekaufte oder abonnierte Inhalte stehen sofort zur Verfügung. Die Inhalte müssen nur angeklickt werden, schon werden sie heruntergeladen und im Karusell abgelegt. Andere Inhalte können entweder über USB oder den Amazon-Cloud Drive auf das Tablet übertragen werden.

5. Zusätzliche Funktionen

Neben den normalen Inhalten wie Filme oder Bücher, stehen über den den Amazon App Store zusätzlich noch zahlreiche Apps zur Verfügung, die zumeist noch auf englisch sind. Unter Videos kann man den Kindle mit einem bestehenden Lovefilm-Konto verbinden. Das geht schnell und problemlos. Wer noch kein Mitglied ist, kann sich für eine kostenlose 30-Tage-Probemitgliedschaft anmelden und dann auch Filme und Serien genießen.

Fazit von Testberichte 24:

Das Kindle Fire HD ist ein sehr gutes Tablet. Es überzeugt mit hochwertiger Verarbeitung, sehr leichter Bedienung und einem tollen Display. Dabei ist das Gerät natürlich ganz auf Amazon ausgerichtet. Wer also seine Filme und Bücher ohnehin bei Amazon kauft, erhält hier ein fantastisches Gerät.

Bewertung von Testberichte 24:  89%
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Samsung HT-E5500 5.1 3D-Blu-ray-Heimkinosystem (1000 Watt, WLAN) schwarz



Produktmerkmale
  • Ausgangsleistung RMS (Watt): 1000 W
  • Unterstützte wiedergabeformate: Blu-ray Video, MP3, JPEG, WMV, AVCHD
  • Schnittstelle: HDMI Ausgang, iPod/iPhone kompatibel
  • Gewicht: 2,56 kg; Abmessung: 430 x 55 x 261
  • Lieferumfang: Samsung HT-E5500 5.1 3D-Blu-ray-Heimkinosystem, Composite kabel und FM Wurfantenne


Testbericht

1. Ersteindruck

Das Samsung HT-E5500 kommt gut und sicher verpackt daher. Optisch machen der BD-Player und die Boxen durch ihre schlichte Klavierlack-Optik und die hochwertige Verarbeitung einen schicken und eleganten Eindruck. Im Vergleich zum Vorgänger besitzen die Boxen nun eine wabenförmige Membran, die ebenfalls sehr gut aussieht. Allerdings sind die Komponenten leicht anfällig für Staub.

2. Inbetriebnahme

Vor dem Aufbau der Anlage sollte man einen Blick in die übersichtlich gestaltete Bedienunganleitung werfen, da hier einige sehr nützliche Tipps enthalten sind. Zuerst wird der BD-Player aufgestellt und anschließend die Boxen daran angeschlossen. Da jeder Lautsprecher eine eigene Farbzuordnung besitzt, kann man hierbei nichts falschmachen. Nach dem Einschalten erfolgt eine kurze Erstinbetriebnahme in der einige grundlegende Einstellungen wie z.B. die Sprache ausgewählt werden müssen. Als nächstes sollte man nun die Boxen konfigurieren, um den optimalen Sound zu erhalten. Dank der übersichtlichen und intuitiven Menüführung sollte auch dies innerhalb weniger Minuten abgeschlossen sein. Schließt man das System an ein Netzwerk an, kann man zusätzlich noch nach Softwareupdates suchen und ggf. installieren.

3. Bedienung

Die Bedienung des Samsung HT-E5500 5.1 ist sehr einfach und komfortabel. Dank der integrierten anynet Funktion kann das System auf Wunsch komplett über die Fernbedienung des Fernsehers gesteuert werden, so dass die Fernbedienung des Players nicht notwendig ist und das System somit auch ohne direkten Sichtkontakt platziert werden kann. Die Navigation durch die Einstellungsmenüs verläuft einfach und dank der zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten kann man sich hier auf Wunsch richtig austoben. So es kann u.a. die Entfernung zu den einzelnen Boxen, die Intensität, oder auch ein individueller Equalizer eingestellt werden.

4. Wiedergabe

Sowohl Audio- als auch Videoqualität der Anlage sind sehr gut. Ob Film oder in Verbindung mit einer Spielekonsole: das System liefert satten Surroundsound ohne Knistern oder Ruckeln. Auch die Bildqualität von abgespielten Blu-Ray ist überragend und lässt in Sachen Schärfe und Kontrast keine Wünsche offen. Die Betriebsgeräusche des BD-Players halten sich im normalen Rahmen und sind lediglich bei Stummschaltung geringfügig wahrnehmbar. Der Player benötigt ca. 5 Sekunden, bis die Wiedergabe einer Blu-Ray gestartet wird.

5. Zusätzliche Funktionen

Zum Lieferungumfang des Samsung HT-E5500 5.1 3D-Blu-ray-Heimkinosystem gehört u.a. eine gut funktionierende Docking Station für Apples Iphone bzw. Ipad. Zudem verfügt das System über die bereits auch den Samsung-Fernsehern bekannte SmartTV-Funktionalität, worüber auf Apps oder Webinhalte zugegriffen werden kann. Dies funktioniert insgesamt gut, jedoch reagiert der Internet Browser ein wenig langsam. 

Fazit von Testberichte 24:

Das Samsung HT-E5500 5.1 ist ein sehr gutes Heimkinosystem. Es überzeugt mit hochwertiger Verarbeitung, einfacher Bedienung und einer sehr guten Audio- und Videoqualität. Zu diesem Preis ein konkurrenzloses Angebot.

Bewertung von Testberichte 24:  90%

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ELV Energy Master Basic Energiekosten-Messgerät



In Zeiten immer höherer Energie- und Heizkosten sind Geräte zur Energiemessung gefragter denn je. Deshalb heute im Test: das ELV Energy Master Basic Energiekosten-Messgerät.

Produktmerkmale

  • Verbrauchsmessung bereits ab 0,1 W
  • Erfassung, Anzeige und Berechnung von: Netzspannung, Strom, Leistungsfaktor, Wirkleistung, Blindleistung, Scheinleistung, Energieverbrauch, Messzeit, Frequenz, Kilowattstunden, äquivalentem Kohlendioxidausstoß (kg CO2), Euro
  • Anzeige von Min.-/Max.-Werten von Spannung, Strom, Leistungsfaktor, Wirk-, Blind- und Scheinleistung
  • Kosten- und Verbrauchsdaten-Prognose je Tag, Woche, Monat, Jahr
  • Sehr geringer Eigenverbrauch: < 0,4 W
  • Beleuchtetes Display
  • Einfache Bedienung über Symboltasten
  • Echteffektivmessung (TrueRMS)

    Testbericht

    1. Ersteindruck

    Das ELV Energy Master Basic ist ein kleines, handliches Gerät mit einem großen beleuchteten Display. Ein positives Merkmal merkt man unter Umständen garnicht: Das Gerät benötigt keine Batterien. Wer schon vergleichbare Gerät aus Discountern verwendet hat, wird wissen, dass dies keine Selbstverständlichkeit ist. Auch die Verarbeitung des Geräts wirkt hochwertig.

    2. Bedienung

    Die Handhabung des ELV Energy Master Basic ist gestaltet sich sehr einfach. Das Gerät wird zwischen Verbraucher und Steckdose gesteckt. Anschließend läßt sich der Energieverbrauch des Verbrauchers anhand von vielfältigen Anzeigemöglichkeiten wie z.B. Netzspannung, Strom, Leistungsfaktor, Wirkleistung, Blindleistung, Scheinleistung, Energieverbrauch, Messzeit, Frequenz oder Kilowattstunden messen. Über die leicht verständlichen Symboltasten unter dem Display lassen sich die Anzeigeoptionen komfortabel einstellen. Optional kann man den eigenen Stromtarif eingeben und so den Stromverbrauch direkt in Euro ermitteln lassen. Zudem besteht die Möglichkeit der Energiekostenhochrechnung von 1Tag bis 1Jahr. Auf diese Weise lassen sich Stromfresser schnell und einfach erkennen. Die Profi-Version dieses Gerätes verfügt gegen über der Basis-Version über zusätzliche Speicherplätze und kann auch ohne Stromnetz noch abgelesen werden. Für die normale Nutzung können diese Punkte jedoch vernachlässigt werden, so dass die Basis-Version völlig ausreichend ist.

    3. Messgenauigkeit

    Die Messgenauigkeit ist ein weiterer großer Pluspunkt des ELV Energy Master Basic. Auch kleinere Leistung unter 1 Watt werden absolut korrekt gemessen. Gerade im Vergleich zu den meist billigeren Produkten aus dem Discounter liefert das ELV die mit Abstand genauesten Messergebnisse. Da sogar Messungen ab 0,1 Watt möglich sind, können mit dem ELV Energy Master Basic sogar Standby-Stromfresser ausfindig gemacht werden. Das Gerät ist bis zu einer Leistung von ca. 3500 Watt einsetzbar.

    Fazit von Testberichte 24:

    Das ELV Energy Master Basic ist ein hervorragendes Energiekosten-Messgerät. Die hochwertige Verarbeitung, die einfache Bedienung und die sehr genauen Messergebnisse machen den Aufpreis zu den billigen Importprodukten im Form von realistischen Verbrauchswerten locker wett. Insgesamt ein tolles und auf lange Sicht absolut kostensparendes Gerät. 

    Bewertung von Testberichte 24:  93%

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    Krups KP5002 Dolce Gusto Circolo White & Chocolate




    Produktmerkmale
    • Einzigartiges Design, 15 bar Technologie für Heiß- und Kaltgetränke
    • Beleuchtetes Tassenpodest durch integrierte LED's
    • Abschaltautomatik nach 20 min
    • Magnetischer Kapselhalter
    Testbericht

    1. Bedienung

    Die Krups KP5002 Dolce Gusto Circolo ist ein echter Hingucker. Von Design eine echte Bereicherung für jede Küche! Das Gerät ist solide gebaut und wirkt insgesamt stabiler als seine Vorgänger. Das Einsetzen des rückwärtigen Wassertanks bereitet anfangs ein wenig Übung, ist mit der Zeit jedoch kein Problem. Die 15 bar verleihen der Maschine eine Menge Power, die sich sofort nach dem Einschalten bemerkbar macht: Sie benötigt keinerlei Aufwärmphase, sondern ich direkt einsatzbereit. Die beiden LED-Lampen wirken sehr schick und sollen den Blick ins innere der Tassen erleichtern. Die Betriebsgeräusche der Circolo sind im Vergleich zu den Vorgängemodellen noch leiser geworden. Insgesamt ist die Verarbeitung der Maschine hochwertig und lässt keine Wünsche offen.

    2. Bedienung

    Die Bedienung der Krups KP5002 Dolce Gusto Circolo gestaltet sich insgesamt sehr einfach. Nach dem Einsetzen der Kapseln und der gewünschten Wassermenge startet man den Brühvorgang. In manchen Fällen wie z.B. beim Cappuccino wird eine zweite Kapsel benötigt, die in der Regel den Milchschaum enthält. Mittels Temperaturregler können auf Wunsch auch lauwarme oder kalte Getränke zubereitet werden.

    3. Kaffeequalität

    Die Kaffeequalität der Krups KP5002 Dolce Gusto Circolo ist absolut fantastisch. Dank der zahlreichen Geschmacksvariationen (u.a. Cappuccino, Latte Macchiato, Expresso) ist für jeden das Passende dabei. Vor allem Dank des hervorragenden Milchschaums, muss sich die Kaffeequalität keineswegs vor der vom Italiener verstecken! Die Preise für die Kapseln liegen dabei im Bereich zwischen 3,99 und 4,49 Euro. Für das Geld bekommt man immer eine Packung mit 16 Kapseln. Dies ergibt dementsprechend z.B. 16 x Espresso oder 16 x Kaffee Crema Grande, bei den Doppelkapsel-Getränken ergeben sich aus einer Packung lediglich 8 Tassen.

    Fazit von Testberichte 24:


    Die Krups KP5002 Dolce Gusto Circolo eine hervorragende Kaffeepadmaschine. Sie überzeugt durch ihre hochwertige und schicke Verarbeitung und ermöglicht innerhalb weniger Sekunden einen absolut überzeugenden Kaffeegenuss. Die zahlreichen Kapselsorten sowie die sehr leichte Bedienung runden das tolle Angebot ab.

    Bewertung von Testberichte 24:  90%

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    Apple iPod Nano 16GB (7. Generation) graphit


    Produktmerkmale


  • 2,5 Zoll Multi-Touch Farbdisplay (6,23 cm Diagonale) mit einer Auflösung von 240 x 432 Pixeln
  • Mit nur 5,4 mm der dünnste iPod aller Zeiten
  • Einfache Bedienelemente zum Anpassen der Lautstärke und zum Wiedergeben, Anhalten und Auswählen von Songs
  • Bluetooth 4.0
  • Widescreenvideo
  • FM Radio mit Live-Pause
  • Integrierter Schrittzähler für deine Fitness
  • Integrierte Nike+ Unterstützung für Sprachfeedback und Synchronisierung mit nikeplus.com
  • Eloxiertes Aluminium in sieben fantastischen Farben
  • 16 GB Kapazität1
  • Bis zu 30 Stunden Musikwiedergabe2
  • Apple EarPods
  • Funktioniert mit Mac und PC


  • Testbericht

    1. Ersteindruck

    Heute im Test der iPod Nano in seiner siebten Generation. Was als erstes auffallt? Das Display ist deutlich größer geworden! Das Gerät macht einen sehr schicken und hochwertigen Eindruck. Dabei ist es mit nur 5,4mm sehr dünn. Auf dem Homescreen sind die optisch ansprechende und schön große Menübuttons platziert: Music, Videos, Fitness, Podcasts, Fotos und Radio. Oben im Display befindet sich die Uhrzeit und die Ladestandsanzeige. Die maximale Kapazität von 16GB entspricht der des Vorgängers - hier hat sich also nichts geändert. Ein wenig enttäuschend, wenn man sich die Kapazität heutiger SD-Karten betrachtet.

    2. Bedienung

    Die Bedienung des iPod Nano ist auch bei diesem Modell absolut überragend. Das Gleiten durch die Menüs geht spielend leicht und sieht toll aus. Im Gegensatz zum Vorgängermodell verfügt der Nano in seiner siebten Generation wieder über einen Homebutton, was die Navigation zusätzlich erleichtert und unnötiges Scrollen erspart. Sehr gut! An der Seite des Geräts befindet sich der Lautstärkeregler. Ein weiterer Pluspunkt des iPod Nano ist die Fitness-Funktion. Sie verfolgt die Trainingsläufe und berechnet die verbrauchten Kalorien. Auf Wunsch können die Daten auf die Webseite von Nike+ hochgeladen und so z.B. mit Freunden verglichen werden. Auch die Bluetooth-Verbindung mit Lautsprechern oder dem Autoradio klappt problemlos.

    3. Wiedergabe

    Die Audioqualität des iPod Nano ist wie immer hervorragend. Während der Wiedergabe wird im Display der aktuelle Titel angezeigt. Auch die Videodarstellung über das 2,5 Zoll große Display mit einer Auflösung von 240 x 432 Pixeln ist klasse, schlägt sich bei intensiver Nutzung aber natürlich auch auf den Energieverbrauch nieder.

    4. Kopfhörer

    Die beiliegenden Kopfhörer sind angenehm und bieten einen sehr guten Klang. Der Sound ist einfach klasse. Lediglich eine  Fernbedienung wäre hier wünschenswert gewesen.  

    Fazit von Testberichte 24:

    Der Apple iPod Nano 16GB (7. Generation) ist ein hervorragender MP3-Player mit klasse Sound, toller Optik und komfortabler Bedienung. Dank des integrierten Trainingsmodus ist er zudem der ideale Begleiter für Fitnessstudio oder Jogging. Absolute Kaufempfehlung!

    Bewertung von Testberichte 24:  93%


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    Duracraft DW-215E Wärmewelle in weißgrau, Stand-/Wandgerät 1500 Watt




    Der Winter steht vor der Tür! Passend dazu testen wir heute die Duracraft DW-215E Wärmewelle.

    Produktmerkmale
    • Wärmewelle in weiß
    • Stand-/Wandgerät, Thermostat
    • Frostschutzautomatik, Überhitzungsschutz
    • 3 Schaltstufen
    • Stufenschalter: 500/1000/1500 Watt

    Testbericht

    1. Ersteindruck

    Den ersten Eindruck erhält man bereits beim Auspacken der Duracraft DW-215E Wärmewelle: Sie ist für ihre Größe sehr leicht! Optisch in dezentem weiss gehalten, kann es überall unauffällig betrieben werden. Der Aufbau des Geräts beschränkt sich im Wesentlichen auf das Anschrauben der Laufrollenstandfüsse. Optional läßt sich das Gerät mithilfe der beliegenden Dübel und Schrauben auch an die Wand hängen. Nach dem ersten Einschalten ist für eine kurze Zeit ein etwas unangenehmer Geruch wahrnehmbar, der jedoch nach ca. einer Stunde Laufzeit komplett verschwunden ist. Dies ist normal und wird auch in der beiliegenden Bedienungsanleitung erläutert. Im Betrieb ist das Gerät vollkommen lautlos. Die Rollen sind sehr stabil und könnten ein wesentlich höheres Gewicht bewältigen. Die Heizung ist mit dem Fahrgestell sehr leicht beweglich. Alle Blechteile sind gut lackiert oder verzinkt, so dass Rost hier keine Chance hat.

    2. Bedienung

    Über einen Drehknopf läßt sich das Gerät einfach auf die drei Leistungsstufen (500 Watt, 1000 Watt, 1500 Watt) einstellen. Das Gerät verfügt zudem über einen optionalen Temperaturregler. Wird eine bestimmte Temperaturdifferenz überschritten bzw. unterschritten schaltet sich das automatisch Gerät ein bzw. aus. Die Duracraft DW-215E Wärmewelle besitzt zudem eine Sicherheitsfunktion: Wenn das Gerät aus irgendeinem Grund umfallen sollte (z.B. durch Haustiere), schaltet es sich dank eines Lagesensors automatisch ab.

    3. Wärmeleistung

    Schon Duracraft DW-215E beim Einschalten merkt man den Unterschied zu einem Heizlüfter. Es wird sofort warm! Die Wärme durchdringt sofort die Kleidung - auch der Boden und naheliegende Sofas o.ä. werden schnell wohlig warm. Der Wärmeeffekt ist also binnen Sekunden fühlbar. Die meiste Wämre strahlt das Gerät nach vorne ab, nach hinten hingegen dagegen kaum, weshalb das Gerät auch gefahrlos an der Wand montiert werden kann. Im Unterschied zu einem Heizlüfter, konzentriert sich die Wärme nicht auf einen kleinen Bereich, sondern verteilt sich angenehm im Raum. Die drei Leistungsstufen bieten ein sehr gutes Einsatzspektrum. Stufe 1 reicht aus, um einen normalen Raum von 15 Grad auf 20-21 Grad zu heizen. Auf der höchsten Stufe können Räume mit einer Außentemperatur im Minusbereich damit sehr gut beheizt werden. Im Schnitt kann man sagen, dass pro Stufe jeweils 7 Grad Temperaturdifferenz ausgeglichen werden, um ein Zimmer auf 20 Grad zu heizen.

    4. Verbrauch

    Wer plant den Duracraft DW-215E als Heizungsersatz für seine Wohnung zu nutzen, sollte eher zwei Geräte auf niedriger Leistung betreiben, als eines mit hoher Leistung. Zum einen ist so der Energieverbrauch etwas geringer und zum anderen kann sich die Wärme besser im Raum verteilen. Die gut funktionierende Temperatureinstellung wirkt sich vor allem im Vergleich zu herkömmlichen Heizlüftern positiv und energiesparend aus.

    Fazit von Testberichte 24:

    Die Duracraft DW-215E Wärmewelle ist ein sehr gutes Heizungsgerät. Es überzeugt durch eine solide und vor allem sichere Bauweise und ist durch sein geringes Gewicht vielfältig einsetzbar. Im Vergleich zu Heizlüftern besitzt das Gerät eine deutlich bessere Wärmeleistung die sofort spürbar und zudem energieeffizienter ist. Ob im mobilen Kurzeinsatz oder als langfristiger Heizungsersatz: Mit der Duracraft DW-215E Wärmewelle erhält man für alle Zwecke ein Top-Gerät.

    Bewertung von Testberichte 24:  92%

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    Apple TV (3. Generation, 1080p) schwarz


    Produktmerkmale
    • Streaming von iOS-Geräten über AirPlay
    • Alles, was Sie sehen und hören wollen - Filme, Musik, Fotos und Sportübertragungen - werden über Apple TV aufdem HD Fernseher abgespielt.
    • Videos von YouTube und Vimeo abspielen.
    • 802.11n Wi-Fi und Apple Remote Fernbedienung.

    Testbericht

    1. Ersteindruck

    Zunächst einmal zur Erklärung: Apple TV ist die Online-Videothek von Apple. Über sie können Videos oder Musik ausgeliehen und per Stream aus dem Internet auf den heimischen Endgeräten wie Fernseher, IPad, IPhone abgespielt werden. Die Apple-TV Box wird per WLAN an das heimische Netzwerk angeschlossen und macht die Mediadaten per Airplay allen entsprechenden Endgeräte zugänglich. Neben den Programmangeboten der Videothek können über Apple TV zudem auch auf Videos von Youtube zugegriffen werden.

    Die Einrichtung der kleinen aber durchaus hübschen Box verläuft problemlos. Auspacken, Box per Hdmi-Kabel an den Fernseher anschließen, WLAN einrichten, falls noch nicht vorhanden Apple-Account einrichten, fertig! Achtung: Zur Nutzung wird ein Internet-Anschluss ab einer Bandbreite von DSL 8000 empfohlen, um einen qualitativ hochwertigen Filmgenuss zu gewährleisten und störende Ruckler zu vermeiden!

    2. Bedienung

    Schaltet man das Gerät ein hört man - nichts! Das Gerät ist flüsterleise und erzeugt keine wahrnehmbaren Betriebsgeräusche. Über das Gerät hat man nun Zugriff auf eine breite Auswahl an Filmen und Trailern. Hat man mit Apple-Account bereits Video- oder Musikdaten via itunes verknüpft, kann man zudem auch auf diese Daten direkt zugreifen. Wichtig hier: Auch bei Apple TV setzt sich die Firmenphilosophie gnadenlos durch! Externe Formate werden ebensowenig unterstützt wie der Anschluss externer Festplatten.

    Die Filmauswahl ist sehr groß und vielfältig. Mit Hilfe der hochwertigen Fernbedienung kann man komfortabel durch die Menüs navigieren, Suchen starten oder sich eigene Favoritenlisten zusammenstellen. Ein Internetbrowser ist nicht vorhanden. 

    3. Filmangebot

    Das Filmangebot der Videothek ist sehr umfangreich und wird ständig erweitert. Trailer und Kundenbewertungen helfen bei der Auswahl der Filme. Die Videothek umfasst Filme und SD und HD-Qualität. Die Bestellung eines Films verläuft einfach und problemlos. Abgesehen von sehr wenigen Rucklern bietet Apple TV ein tadelloses und komfortables Videovergnügen. Die Preise für einen Film liegen dabei meistens im Bereich von 3,99€ bis 4,99€. Für aktuelle Filme ist dies ein faierer Preis, jedoch währe eine Vergünstigung für ältere Filme wünschenswert.

    Fazit von Testberichte 24:

    Apple TV ist in seiner dritten Generation ist ausgereiftes Produkt und eine preisgünstige Erweiterung für Menschen, die sich den Weg zur Videothek sparen möchten. Wer sich ab und zu mal einen Film ansehen möchte, dem bietet sich durch Apple TV eine komfortable Lösung. Die gut funktionierende Airplay-Funktion rundet das Angebot ab.

    Bewertung von Testberichte 24:  90%

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    Der Testberichte 24 Navigationssysteme Vergleichsbericht 2012

    Die Platzierungen:

     

    1. Navigon 42 Easy    Testergebnis: 94%   Zum Testbericht  Zum Angebot 

    2. Navigon 72 Plus    Testergebnis: 93%   Zum Testbericht  Zum Angebot

    3. TomTom XXL         Testergebnis: 88%   Zum Testbericht  Zum Angebot

    4. TomTom XL 2        Testergebnis: 88%   Zum Testbericht  Zum Angebot

    5. Garmin nüvi 2595   Testergebnis: 86%   Zum Testbericht  Zum Angebot



    Vergleichsbericht

    Alle fünf Navigationssysteme erreichten im Test ein gutes bis sehr gutes Ergebnis und liegen wertungsmäßig im obersten Bereich. Die getesteten Geräte bieten eine gute Navigation, sind leicht zu bedienen und navigieren den Fahrer durch gute und klare Ansagen sicher zu ihrem Ziel.

    Im Top-Duell zwischen Navigon und TomTom setzen sich hierbei die Geräte von Navigon durch. Ursache hierfür ist vor allem das bessere und detailreichere Kartenmaterial (statt Symbolen werden hier beispielsweise Bilder verwendet) und die etwas genaueren Ansagen.

    Testsieger wird das Navigon 42 Easy. Die bessere Preis/Leistungsverhältnis des 42 setzt sich hier hauchdünn gegen das größere Display des Navigon 72 durch. Für Normalnutzer ist das Navigon 42 der optimale Wegbegleiter sowohl im Auto als auch zu Fuss.

    Auf den Plätzen folgen die beiden Top-Modelle von TomTom, die aufgrund ihrer geringen funktionstechnischen Unterschiede die gleiche Wertung erhalten. Das etwas neuere XL 2 hält sich hierbei mit dem etwas größeren Display des XXL die Waage.

    Auf dem letzten Platz, aber immernoch mit einem soliden Ergebnis landet das Garmin nüvi 2595. Auch dieses Gerät überzeugt grundsätzlich in den Punkten Bedienung und Navigation. Dabei wird der große Pluspunkt des garmin gegenüber der Konkurrenz - nämlich die kostenlosen Kartenupdates - durch die etwas höhere Fehlerquote des Kartenmaterials relativiert. 


    Garmin nüvi 2595 LMT Navigationsgerät (12,7 cm (5,0 Zoll) Display, 3D Traffic, Gesamteuropa, Lifetime Map Update, Bluetooth, Sprachsteuerung)



    Produktmerkmale
    • Neues Kartenlayout mit wählbarem Kartenfarben zur individuellen Darstellung der Kartenansicht und individuell belegbare Datenfelder ermöglichen Ihnen die persönliche Konfiguration der Displayansicht und vieles mehr
    • 5,0 Zoll-Touchscreen-Display, intern vorinstalliertes Kartenmaterial für 45 Länder West- und Osteuropa mit rund 2 Millionen Points of Interest (POIs) inklusive lebenslangem Kartenupdate (*) sowie unbegrenzt NavteqTraffic Premium Verkehrsinformationen zur dynamischen Routenführung und stressfreien Stauumfahrung
    • Mit der Garmin-exklusiven PhotoReal 3D-Kreuzungsansicht und europaweit über 22.000 Fahrspurassistenten kommen Sie entspannt und sicher ans Ziel und erleben mit Text-to-Speech Ansagen vor Abbiegungen, echter Sprachsteuerung sowie Bluetooth-Technologie zur Verwendung als Freisprecheinrichtung erhöhten Fahrkomfort
    • dank unbegrenzter Premium Verkehrsfunklizenz (NAVTEQ Traffic/ehemals TMC Pro) und lebenslangem* Kartenupdate sowie der nüRoutes-Technologie mit trafficTrends und myTrends umfahren Sie in Zukunft europaweit den täglichen Stau und sparen mit ecoRoute Sprit, CO² und bares Geld
    • nüvi® ab Werk vorprogrammiert mit City Navigator® Europe NT-Daten inklusive unbegrenzte Premium Verkehrsfunklizenz sowie lebenslanges* Karten-Update, KFZ-Anschlusskabel mit Empfänger für digitalen 3D Traffic-Verkehrsfunk, Saugnapfhalterung, USB-Kabel, Schnellstartanleitung

    Testbericht

    1. Display

    Das mit 5 Zoll schön große Display des Garmin nüvi 2595 ist angenehm matt gehalten und frei von Spiegelungen oder Reflexionen. Die Darstellung entspricht nicht ganz der Konkurrenz - vor allem die Auflösung könnte besser sein - aber wirklich hinderlich ist das bei der Navigation nicht. Die Ansagen wirken angenehm und keinesfalls störend oder aufdringlich. Zudem ist die Lautstärke der Sprachausgabe regelbar. Die Ansagen kommen klar und frühzeitig, so dass man sich auch ohne Blick auf das Display gut zurechtfindet. Optional läßt sich das Display auch im Hochformat betreiben. 


    2. Bedienung

    Die Menüstruktur des Garmin nüvi 2595 ist übersichtlich und leicht verständlich, so dass man sich auch ohne Studium des Handbuchs gut zurechtfindet. Der Touchscreen reagiert erfreulich flott und ermöglicht so eine komfortable Bedienung. Die Eingabe der Routen ist dank der guten Assistenzfunktionen sehr einfach und die Routenberechnung dauert für nationale Ziele nur wenige Sekunden. Nach der Durchfahrt von Tunneln aktualisiert sich das Gerät ebenfalls sehr schnell. Auch bei Abweichungen von der aktuellen Routen reagiert das System blitzschnell und passt die Route entsprechend an. Gut funktioniert das nüvi auch im Fussgängermodus. Dank der "Wo bin ich"-Funktion lassen sich schnell nützliche Umgebungsinformationen zu dem aktuellen Standort abrufen.

    3. Akku

    Die Akkulaufzeit liegt zwischen 2,5 bis 3 Stunden und liegt damit im Bereich der Konkurrenz von TomTom oder Navigon.

    4. Karten

    Im Bereich der Karten liegt der große Pluspunkt des nüvi verborgen. Denn im Vergleich zur Konkurrenz von TomTom oder Navigon, bei denen spätere Kartenupdates bis zu 100€ Kosten können, sind diese hier komplett kostenlos. Allerdings war das  Kartenmaterial von garmin im Test dafür in den Punkten Aktualität und Fehlerfreiheit qualitativ etwas schlechter als bei der Konkurrenz. Kartenupdates gestalten sich dank der guten Software problemlos.

    Fazit von Testberichte 24:

    Das Garmin nüvi 2595 ist ein gutes Navigationssystem. Es überzeugt durch die einfache und komfortable Bedienung, das große Display und die klaren Navigationsanweisungen. Ein weiterer Pluspunkt sind die kostenlosen Kartenupdates. Ein Kritikpunkt ist das Kartenmaterial, das in Sachen Korrektheit und Aktualität nicht ganz an die Konkurrenz von z.B. Navigon herankommt.

    Bewertung von Testberichte 24:  86%

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    Navigon 72 Plus Tragbares Navigationssystem (12,7 cm (5 Zoll) Touchscreen Display, Europa 44, TMC, Navigon Flow, Text-to-Speech, Aktiver Fahrspurassistent)

    Produktmerkmale
    • NAVIGON Flow: Die neue, innovative Navigationssoftware leitet Sie blitzschnell durch das Menü. Dabei sind die Funktionen, die Sie am häufigsten nutzen, besonders einfach und intuitiv zu erreichen.
    • Text-to-Speech: Liest Ihnen neben Entfernungen auch die Namen von Straßen und Ausfahrten vor, damit Sie sich auf die Straße konzentrieren können.
    • Aktiver Fahrspurassistent: Fahrspuren werden in einer 3D-Animation dynamisch angezeigt. Für einen besseren Überblick und mehr Fahrsicherheit.
    • Reality View Pro: Bietet eine detailgetreue, realistische Abbildung von Autobahnkreuzen und Ausfahrten. Das unterstützt die Orientierung und leitet Sie souverän ans Ziel.
    • Lieferumfang: NAVIGON 72 Plus, Kartenmaterial vorinstalliert, Kurzanleitung, Halterung, KFZ-Ladekabel mit integrierter TMC-Antenne, USB-Kabel, NAVIGON Gutscheinheft

    Testbericht

    1. Display

    Das mit 5 Zoll große Display des Navigon 72 Plus ist komplett spiegel- und blendfrei. Oben links kleine Symbole ersichtlich, stehen aber eher im Hintergrund: Uhrzeit, GPS-Empfang, TMC-Empfang und Batteriestatus. Je nach Status ändern sich die Symbole in Form und Farbe. Im hohen Zoombereich wird die angezeigte Route ein wenig dick dargestellt. Bei schneller Geschwindigkeit ändert sich der Maßstab und die Dicke der angezeigten Route wird kleiner. Insgesamt reagiert das Gerät sehr schnell und passt beispielsweise bei Verlassen einer Route die Strecke innerhalb kürzster Zeit an. Der Spurassistent funktioniert einwandfrei. Auf Wunsch warnt das Navigon 72 Plus bei Geschwindigkeitsüberschreitungen innerorts als auch außerorts in frei einstellbaren Grenzen. Die Darstellung der Karte ist allgemein ansprechend und gut lesbar. Wenn beim Abbiegen eine Beschilderung vorhanden ist, wird diese im Display angezeigt und verschwindet nach dem Abbiegevorgang wieder. Auch im Nachtmodus sind alle Anzeigen klar zu erkennen. Leider läßt sich der Maßstab der Karte beim Navigieren nicht manuell ändern.

    2. Bedienung

    Die Bedienung des Navigon 72 Plus ist einfach und intuitiv. Beim ersten Einschalten müssen lediglich einige wenige Einstellungen wie Sprache, Datumsformat und Entfernungseinheit vorgenommen werden. Anschließend startet das Gerät eine Präsentation, die zur Vorführung des Geräts gedacht ist. Auf Wunsch kann sie jederzeit abgebrochen werden.
    Das Grundmenü ist klar und keineswegs überladen. Im Vordergrund stehen zwei große, mittig angeordnete Tastfelder: Ziel eingeben und nach Hause. Auf Wunsch kann das Navi auch im Fußgänger-Modus betrieben werden. Reagiert der Touchscreen nicht so wie gewünscht, kann über die Einstellungen eine Touchscreen-Kalibrierung vorgenommen werden. Ingesamt ist die Menüführung und die verwendeten Symbole sind geradezu selbsterklärend, so dass man sich auch ohne Blick in die spärliche Bedienunganleitung schnell zurechtfindet. Die Saughalterung lässt sich einfach und unkompliziert mittels eines Kippverschlusses an der Frontscheibe befestigen. Das Entfernen geht ebenfalls mit Hilfe des Kippverschlusses ohne Probleme.

    3. Akku

    Laut Herstellerangaben hält der Akku 3 Stunden. Im Test erreichte er diesem Wert nicht ganz, aber 2,5 Stunden sind drin.

    4. Karten

    Das Kartenmaterial ist im Allgemeinen von sehr guter Qualität und fehlerfrei. Über die sehr gute und einfach zu bedienende PC-Software, lassen sich auf Wunsch zusätzliche Karten herunterladen bzw. Kartenupdates installieren. Updates für das Kartenmaterial erscheint hier jedes Quartal und kosten im 2-Jahreabo ca. 100€ (innerhalb der ersten 30 Tage nach dem Kauf nur 20€!).

    Fazit von Testberichte 24:

    Das Navigon 72 Plus ist ein ausgezeichnetes Navigationssystem. Es besticht vor allem durch seine gelungene Kartendarstellung und seinen klaren Anweisungen. Die intuitive Bedienung sowie die zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten runden den hervorragenden Gesamteindruck des Gerätes ab.

    Bewertung von Testberichte 24:  93%

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    TomTom XL 2 IQ Routes Edition Central Europe Traffic Navigationssystem inkl. TMC (10,9 cm (4,3 Zoll) Display, 19 Länderkarten, EasyMenu, Fahrspurassistent)


    Produktmerkmale
    • TomTom Navigationsgerät XL² IQ Routes Edition Central Europe mit 11 cm Farb-Touchscreen, RDS/TMC, 19 vorinstallierten Karten und innovativer vereinfachter Bedienungsführung
    • IQ Routes - Intelligente Routenberechnung aus aktuellsten Karten unter Berücksichtigung verschiedener Umweltfaktoren wie Tag, Uhrzeit, Straßenabschnitt, Durchschnittsgeschwindigkeiten etc.
    • Fahrspurassistent für komplizierte Spurenführung, zwei Ausfahrten in einer Ansicht und verbesserte Gebietsabdeckung
    • Text-to-Speech zum Ansagen von Straßennamen und Verkehrshinweisen für einen konzentrierten Blick auf die Fahrbahn und ein entspanntes Fahren
    • Lieferumfang: TomTom XL² IQ Routes Edition Central Europe, EasyPort-Halterung, USB-Kabel, Autoladegerät, Dokumentation, RDS/TMC-Verkehrsinfo-Empfänger

      Testbericht

      1. Display

      Das TomTom XL 2 besitzt einen mit 4,3 Zoll ausreichend großes und gut lesbares Display. Die Helligkeit des Displays ist anpassbarbar und auch der Wechsel in den Nachtmodus erfolgt auf Wunsch automatisch. Während der Fahrt zeigt das Display alle notwendigen Informationen über die zu fahrende Strecke an. So sieht man die nächsten Aktionen wie z.B. links Abbiegen in 500 Metern, die aktuelle Zeit, die vorraussichtliche Restzeit bis zum Ziel, die Restkilometer, die aktuelle Geschwindigkeit und die erlaubte Höchstgeschwindigkeit (hier sollte man allerdings beachten, dass die Angaben z.B. an Baustellen nicht immer übereinstimmen). Auch der Fahrspurassistent ist auf der Autobahn gut zu gebrauchen und zeigt eindeutig die zu fahrende Spur beim Autobahnwechsel oder bei Abfahrt an. Zudem sind die Anzeigen individuell anpassbar, falls man z.B. mehr oder weniger Anzeigen auf dem Display haben möchte. Insgesamt hat man auf über das Display alles gut in Blick. Auch die Ansagen erfolgen klar und rechtzeitig, wobei die Stimmen angenehm und keinesfalls nervig oder aufdringlich sind.

      2. Bedienung

      Die Bedienoberfläche des TomTom XL 2 ist übersichtlich und intuitiv gestaltet. Zum Navigieren gibt man einfach die Adresse ein, bzw. wählt sie aus den Favoriten aus, oder man wählt einen bestimmten Punkt aus. Innerhalb weniger Sekunden wird die Route flott vom Gerät berechnet. Ist man mit der ermittelten Route nicht einverstanden, so kann man sie auf Wunsch anpassen um etwa Zwischenziele oder Tankstellen hinzuzufügen. Über den integrierten TMC-Empfänger ist das Gerät in der Lage selbstständig auf Verkehrsinformationen zu reagieren um etwa bei Staus selbstständig Alternativrouten vorzuschlagen. Staus bzw. Verzögerungen werden auch auf dem Display dargestellt. Fehler bzw. Abstürze sind beim TomTom XL 2 nicht zu erwarten. Dank der gut funktionierenden Halterung die über einen Ansaugmechnismus verfügt, sitzt das Gerät sicher an der Frontscheibe. Lediglich der Mini-USB-Stecker unten am Gerät ist etwas schwer zu erreichen, was das Einstecken des Ladekabels zu einer kleinen Fingerübung macht.

      3. Karten

      Das vorinstallierte Kartenmaterial ist sehr umfangreich und aktuell. Traditionell ist das erste Kartenupdate kostenlos.  Folgeupdates kann man einzeln oder per Flatrate erwerben. Leider sind sie auch beim TomTom recht teuer.

      Fazit von Testberichte 24:

      Das TomTom XL 2 ist ein sehr gutes Navigationssystem. Das gute Kartenmaterial sowie das übersichtliche Display ermöglichen eine zuverlässige und komfortable Navigation. Die Anweisungen des Geräts sind klar und vorausschauend. Die solide Halterung sowie das gut funktionierende IQ Routes runden das Angebot ab.

      Bewertung von Testberichte 24:  88%

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