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Samsung Galaxy Y S5360 Smartphone (7,62 cm (3 Zoll) Display, Touchscreen, 2 Megapixel Kamera, Android 2.3) metallic-gray

 
Produktmerkmale
  • 7.62 cm (3 Zoll) Touchscreen mit 65.000 Farben
  • 2 Megapixelkamera mit 2-fach Digitalzoom
  • Android 2.3 Betriebssystem
  • 150 MB interner Speicher, erweiterbar auf bis zu 32 GB
  • Lieferumfang: Handy, Akku, Ladekabel, Datenkabel, 2 GB Speicherkarte, Bedienungsanleitung (Hinweis: Original deutsche Ware ohne Branding un d SIM-Lock)





Testbericht

1. Ersteindruck

Das Samsung Galaxy Y S5360 ist derzeit das Einstiegsmodell in Sachen Smartphone von Samsung. Es ist sehr klein und kompakt und bietet für unter 100 Euro dennoch alles, was ein Smartphone haben muss: eine Kamera, GPS, Bluetooth, WLAN und Sprachfunktion. Äußerlich wirkt das Gerät durchaus hochwertig und solide verarbeitet und macht einen robusten Eindruck.

2. Display & Bedienung

Die Sachen Display sind bei einem Handy dieser Preisklasse natürlich keine Wunder zu erwarten. Die Auflösung ist sehr gering und das Display leuchtschwach. Aufgrund der kompakten Bauform ist das Display relativ klein die Tasten liegt ziemlich eng beieinander, so dass die Vertippgefahr groß ist. Nach einer Eingewöhnungsphase geht das Schreiben dennoch gut von der Hand. Der Touchscreen reagiert flott und zuverlässig auf Eingaben. Die Menüführung ist intuitiv, so dass man sich auch ohne Studieren des Handbuchs leicht zurechtfinden kann.

3. Leistung

Auch beim Prozessor sind hier keine Höchstleistungen zu erwarten. Die Applikationen starten ein wenig verzögert. Im Allgemeinen reicht die Leistung aber für die Standardanwendungen absolut aus. Aber auch Spiele wie Angry Birds laufen weitgehend ruckelfrei. Das gleichzeitige Öffnen zu vieler großer Apps sollte jedoch Vermieden werden, da sonst die Leistung zu stark in den Keller geht.

4. WLAN & Internet

Die Verbindung zu einem WLAN-Netzwerk klappt schnell und problemlos. Auch das Surfen über den vorinstallierten Browser geht angenehm schnell. Dank Android 2.3 steht zudem die endlose App-Welt von Google zur Verfügung. 

5. Telefonie

Bei der Gesprächsannahme bzw - beendigung reagiert das Samsung Galaxy Y S5360 manchmal ein wenig träge. Die Telefonqualität liegt im durchschnittlichen Bereich.

6. Akku

Die Akkulaufzeit des Samsung Galaxy Y S5360 liegt bei normaler Nutzung bei durchschnittlich 3-4 Tagen. Bei intensiver Nutzung muss das Handy bereits nach einem Tag an das Ladegerät. Dafür ist es bereits nach einer Stunde wieder vollständig geladen. Das Abschalten von UMTS bzw. WLAN erhöht die Akkulaufzeit merklich.

7. Sonstige Funktionen

Das Samsung Galaxy Y S5360 besitzt eine Sprachfunktion, über die man SMS direkt in das Handy diktieren kann. In der Praxis klappt das sehr gut. Die eingebaute 2MP-Kamera ist für Schnappschüsse ok, für mehr aber nicht. Aufgrund des fehlenden Blitzes ist die Qualität der Fotos stark lichtabhängig. Auch das Einlesen von QR-Codes bereitet der Kamera ein wenig Mühe. Zudem kann aufgrund der fehlenden Autofocus-Funktion der Barcode-Scanner keine Strichcodes, was sich negativ auf die allgemeine Appunterstützung des Geräts auswirkt.  


Fazit von Testberichte 24:

Das Samsung Galaxy Y S5360 ist ein solides Einsteiger-Smartphone. Durch seine kompakte und robuste Bauweise eignet es sich sehr gut als Arbeits- bzw. Zweitgerät. Mankos sind die schlechte Kamera und der durchschnittliche Akku. Leistung und Bedienbarkeit sind für ein Gerät dieser Preisklasse absolut in Ordnung. Die guten WLAN- bzw. Sprachfunktionen runden das Angebot ab.

Bewertung von Testberichte 24:  84%

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Samsung Galaxy Ace S5830i Smartphone (8,9 cm (3,5 Zoll) Display, Touchscreen, 5 Megapixel Kamera, Android 2.3) onyx-schwarz

 
Produktmerkmale
  • Brillanter 8,89 cm (3.5 Zoll) Touchscreen mit 16 Mio. Farben
  • Revolutionäre Swype-Texteingabe
  • Innovative TouchWiz-Benutzeroberfläche
  • 150 MB interner Speicher - erweiterbar bis 32 GB
  • Lieferumfang: Handy, Akku, Ladegerät, 2 GB Speicherkarte, Handbuch (Hinweis: Original deutsche Ware ohne Netzbetreiber Branding und mit deutscher Bedienungsanleitung)





Testbericht

1. Ersteindruck

Das Samsung Galaxy Ace S5830i kommt in seiner festen und soliden Verpackung daher. Im Karton befinden sich neben dem Ace ein Ladekabel, die Bedienungsanleitung, ein USB-Stecker, eine SD-Speicherkarte und eine zusätzliche Rückenabdeckung. Das Samsung Galaxy Ace S5830i macht einen hochwertigen und schlanken Eindruck. Es ist sehr leicht und handlich, so dass es u.a. auch zum Joggen gut geeignet ist. Die Verarbeitung des Handys ist hochwertig. Alles sitzt fest und stabil. Der Steckplatz für die Speicherkarte befindet sich an der Seite des Gerät, so dass man den Akkudeckel nur zum Akku- bzw. SIM-Karte einsetzten öffnen muss.

2. Display & Bedienung

In Sachen Display kann das Ace natürlich nicht mit modernen Geräten  mithalten. Dennoch funktioniert der kapazitive Touchscreen tadellos und die Darstellung ist ordentlich und für normale Bedürfnisse absolut ausreichend. Der Touchscreen ist aufgrund der kompakten Bauweise zwar klein, aber dennoch noch gut bedienbar. Er reagiert schnell und zuverlässig auf Eingaben und auch die Auflösung von 640x480 noch fein genug. Lediglich bei direkter Sonnenstrahlung wird die Darstellung sehr stark beeinträchtigt.

3. Leistung

Das Samsung Galaxy Ace S5830i ist für größere Spiele eher ungeeignet, da der Prozessor nicht mehr der schnellste ist. Dennoch laufen die Standardanwendungen ruckelfrei und flüssig, so dass die Leistung für den normalen Gebrauch reicht.

4. WLAN & Internet

Das Betriebssystem Android 2.3 läuft sauber und stabil. Dank der App-Welt von Google stehen einem im Prinzip endlose Verwendungsmöglichkeiten offen. Der Anschluss an ein WLAN-Netzwerk klappt schnell und problemlos. Auch das Surfen über den vorinstallierten Browser verläuft erfreulich flott. Aufgrund der kompakten Bauweise des Samsung Galaxy Ace S5830i ist die Tastatur ein wenig klein, was die Gefahr für häufiges Vertippen erhöht.

5. Telefonie

Die Sprachqualität des Ace ist gut. Allerdings sollte man während des Telefonierens auf das Öffnen von komplexeren Apps verzichten, da sonst das Telefon sehr langsam wird.

6. Akku

Der Akku des Samsung Galaxy Ace S5830i liegt im durchschnittlichen Bereich. Bei starker Nutzung muss es täglich an das Ladekabel. Bei sehr geringer Nutzung sind aber auch durchaus einige Tage drin. Durch Ausschalten von WLAN bzw. 3G kann man hier ein paar Prozente sparen.

7. Sonstige Funktionen

Die integrierten Lautsprecher klingen ein wenig blechern. Für den normalen Gebrauch sind sie dennoch ausreichend.
Sehr gut funktioniert die eingebaute Spracherkennung, über die man beispielsweise SMS direkt ins das Handy diktieren kann.
Die 5MP-Kamera macht gute Fotos, ist jedoch sehr wackelanfällig. Der interne Speicher ist mit 150 MB ein wenig klein.

Fazit von Testberichte 24:

Das Samsung Galaxy Ace S5830i ist ein gutes Einsteigersmartphone, dass alles bietet was ein modernes Smartphone haben muss. Es ist sehr klein und kompakt, so dass es locker in die Hosen- bzw. Handtasche passt. Wer ein günstiges Handy sucht, mit dem er ab und zu mal was googeln bzw. hier und da mal ein Foto machen möchte, kann bedenkenlos zugreifen.

Bewertung von Testberichte 24:  86%
 
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Samsung Galaxy S Plus I9001

Samsung Galaxy S II i9100 DualCore Smartphone (10.9 cm (4.3 Zoll) Super-Amoled Plus Display, Android 4.0 oder höher, 8 MP Full-HD Kamera, 2 MP Frontkamera) noble-black

 
Produktmerkmale
  • 10,9 cm (4.3 Zoll) Super-AMOLED Plus Display mit 16 Mio. Farben und Gorilla Glas
  • Dual Core-Prozessor mit 2 x 1,2 GHz Taktfrequenz und Android 4.0 oder höher
  • 16 GB interner Speicher, erweiterbar auf bis zu 32 GB über microSD und microSDHC
  • 8 Megapixel Kamera mit Full-HD (1080p) Aufnahme- und Abspielfunktion, LED-Blitz und 2 Megapixel Frontkamera (z. B. für Videotelefonie nutzbar)
  • Lieferumfang: Samsung I9100 Galaxy S II, Akku, Netzgerät, Datenkabel, Headset, Kurzanleitung (Hinweis: Original deutsche Ware ohne Netzbetreiber Branding und mit deutscher Anleitung) 





Testbericht

1. Ersteindruck

Das Samsung Galaxy S II i9100 kommt in einer kleinen, aber edlen und robusten Verpackung daher. Touchscreen und Oberflächen sind durch Folien geschützt und lassen sich leicht entfernen. Zum Lieferungfang gehören Kopfhörer und das klein und kompakt gehaltenen Netzteil. Die angeraute Abdeckung des Akkus wirkt sehr dünn und zerbrechlich. Die Oberfläche des Gerät fühlt sich wesentlich hochwertiger, aber dafür auch rutschiger an. Das Display besteht aus kratzfestem Gorillaglas.

2. Display & Bedienung

Der Touchscreen des i9100 ist groß und läßt sich einfach und komfortabel bedienen. Die Darstellung und Farbqualität des Displays ist hervorragend. Die bekannten Homescreens lassen sich sehr gut aufteilen und anordnen. Dank des AMOLED-Displays besitzt das Display hervorragende Schwarzwerte. Lediglich der Weiss-Wert könnte an manchen Stellen noch einen Tick besser sein. Die Hintergrundeffekte lassen sich über die Einstellungen an die eigenen Bedürfnisse anpassen (Dynamisch, Standard, Video). 

3. Leistung

Die Prozessorleistung des i9100 ist absolut überragend. Auch mit mehr als 15 geöffneten Apps, darunter einige größere Spiele läuft das Gerät problemlos und ruckelfrei. Der gleichzeitige Einsatz von Spielen, Internetbrowser und Musikplayer stellen das i9100 vor keinerlei Herausforderung. Bei starker Nutzung wird das Handy warm, kühl aber durch die gut wärmeleitende Oberfläche auch schnell wieder ab.

4. WLAN & Internet

Bei dem Browser kann man relativ wenig konfigurieren, um ihn ggf. an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Dafür ist er äußerst flott und behauptet sich durchaus gegenüber der gängigen Konkurrenz. 

5. Telefonie

Die Sprachqualität liegt im durchschnittlichen Niveau. Sie fällt weder ab, noch erfindet sie das Telefonieren neu.

6. Akku

Der mitgelieferte Akku hält bei normaler Nutzung ca. 10-12 Stunden durch. Bei moderater Nutzung sind durchaus 2-3 Tage drin.

7. Sonstige Funktionen

Die 8MP Kamera des Samsung Galaxy S II i9100 ermöglicht schicke und absolut scharfe Bilder. Hierbei ist das Ergebnis allerdings von den Lichtverhältnissen abhängig. Bei normalen Tagelicht ist die Bildqualität absolut überzeugend. Bei schlechterem Licht sinkt auch die Bildqualität leicht ab. Der integrierte LED-Blitz ist extrem hell, so dass bei nahen Aufnahmen eine große Überbelichtungsgefahr besteht.
Die integrierten Lautsprecher machen einen sehr guten Eindruck und stechen damit vergleichbare Konkurrenzprodukte wie das HTC HD2 locker aus. Über den Equalizer kann der Sound zudem noch weiter verfeinert werden.
Die mitgelieferten Kopfhörer liegen qualitativ im durchschnittlichen Bereich. Sie sind besser als NoName-Produkte, können aber natürlich nicht mit den Topprodukten in diesem Bereich mithalten. An den Kopfhöreren ist zugleich ein Antennenkabel und ein Mikrophon integriert, so dass man darüber auch Gespräche führen kann. 
Das GPS funktionierte im Navi-Test gut und zuverlässig.

Fazit von Testberichte 24:

Das Samsung Galaxy S II i9100 ist ein erstklassiges Smartphone. Es überzeugt mit starker Prozesserleistung und einem ausdauernden Akku. Mit hochwertigem Display, umfangreichen Funktionspaket und hochwertiger Verarbeitung erhält man hier ein Top-Smartphone ohne nennenswerte Schwächen zu einem sehr guten Preis/Leistungsverhältnis.

Bewertung von Testberichte 24:  93%

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Philips HD 7546/20 Gaia Therm Thermos Kaffeemaschine

 
Produktmerkmale
 
  • Für heißen und frisch zubereiteten Kaffee
  • Hält Ihren Kaffee länger heiß und aromatisch
  • Schaltet sich nach 2 Stunden automatisch ab, damit Sie sich keine Sorgen machen müssen
  • Tropf-Stopp-Funktion zum beliebigen Unterbrechen des Brühvorgangs





Testbericht

1. Ersteindruck

Die Philips HD 7546/20 Gaia Therm macht optisch einen hochwertigen Eindruck. Sie ist sehr klein und platzsparend und mit einer Edelstahlkanne ausgestattet. Die gut lesbare Wasserstandsanzeige befindet sich auf der rechten Seite der Maschine. Leider ist die Füllstandsanzeige erst ab drei Tassen ablesbar. Dafür ist die Anzeige sehr gut und auch bei geringer Helligkeit sehr gut ablesbar. Der Wassertank nicht einzeln abnehmen. Dafür läßt sich die Abdeckung des Wassertank komplett wegklappen, was das Einfüllen des Wassers erleichtert. Auch der Filterbehälter nur schwer entnehmbar, dafür aber komplett herausschwenkbar.

2. Bedienung

Über die großzügige Öffnung an der Rückseite der Philips HD 7546/20 Gaia Therm läßt sich das Wasser bequem einfüllen. Während des Brühens ist die Maschine sehr leise und schaltet anschließend automatisch ab. Dabei ist die Brühdauer sehr kurz. Für 4 normale Tassen Kaffee braucht die Maschine nicht ca. 5 Minuten, bis sie automatisch abschaltet. Dank der Edelstahlkanne ist der Kaffee auch nach sechs Stunden noch heiss. Die Tropf-Stop-Funktion der Kanne funktioniert sehr gut. Der Öffnungsmechanismus ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, jedoch sehr durchdacht und erspart kleckern oder tropfen.  
Ein kleinerer Nachteil ist das Fehlen eines Ausschalter, so dass sich die Maschine nach dem Einschalten nurnoch per Stecker stoppen läßt. Auch das Netzkabel ist ein wenig kurz geraten. 
 
3. Kaffee

Das Aroma des Kaffees ist hervorragend und dank der 1000W mit über 80° auch sehr heiss. Maximal können 12 Tassen eingestellt werden. Es werden Filtertüten 1x4 oder 4 benötigt.

Fazit von Testberichte 24:

Die Philips HD 7546/20 Gaia Therm ist eine schicke und platzsparende Kaffeemaschine, die auf Schnickschnack verzichtet und eine hervorragende Kaffeequalität bietet. Die praktische Edelstahlkanne hält den Kaffee sehr lange heiss und überzeugt durch eine ausgezeichnete Ausgießtechnik. Insgesamt eine hochwertige Maschine ohne nennenswerte Schwächen zu einem sehr günstigen Preis.  

Bewertung von Testberichte 24:  91%



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Melitta Typ 100801 Optima Timer
Siemens TC86303 Kaffeemaschine

Philips HD 7810/60 Kaffeepadmaschine Senseo schwarz

 
Produktmerkmale
  • Das einzigartige, patentierte SENSEO®-Brühsystem garantiert stets die richtige Menge Kaffee und Wasser
  • SENSEO® Kaffeepads von Douwe Egberts, erhältlich in einer Vielzahl unverwechselbarer Sorten für jeden Geschmack und jede Gelegenheit
  • Die köstliche SENSEO®-Crema liefert den Beweis für höchste SENSEO®-Qualität von Douwe Egberts
  • Eine Tasse SENSEO®-Kaffee in ca. 30 Sekunden, 2 Tassen in weniger als 1 Minute.




Testberichte

1. Ersteindruck

Die Philips HD 7810/60 ist eine sehr platzsparende Kaffeepadmaschine. Der mitgelieferte Standardwassertank ist relativ klein und fasst nur etwa 3-4 Tassen. Das Wassertank befindet sich hinten am Gerät, so dass man nur schwer erkennen kann, wie der momentane Füllstand ist. Vor dem ersten Einsatz muss das Gerät einmal komplett durchgespült werden, um etwaige Produktionsrückstände zu entfernen.

2. Bedienung

Nach dem Einschalten benötigt die Philips HD 7810/60 ca. 90 Sekunden, um "hochzufahren". Dies wird auch durch ein Blinken der Netzanzeige signalisiert. Anschließend ist das Gerät einsatzbereit. Die Anzeige weist ebenfalls daraufhin, falls der Wasserstand unter dem Minimum liegt. Nach dem Einsetzen des Pads kann man nun durch Drücken der 1 bzw 2-Tassen-Taste den Brühvorgang starten. Mehr als ein stilles Brummen ist währen des Brühens nicht zu hören.  Eine Tasse sind nach Senseo-Lesart 125 ml, zwei Tassen mit 250 ml ergeben also einen Kaffeebecher. Hierfür werden zwei Pads übereinander gelegt. Die Zubereitungszeit einer Tasse dauert ca. 2 1/2 Minuten.

3. Kaffee

Gerade bei den Maschinen der Senseopadreihe gibt es eine große Auswahl an Pads, so dass für jeden die passende Sorte dabei ist. Hierbei sollte beachtet werden, dass es neben den teureren Senseo-Pads auch günstigere Pad von anderen Herstellern gibt. Nach dem Brühen ist sowohl die Tasse als auch der Kaffee sehr heiss und sollte beim ersten Mal mit Vorsicht angefasst werden. Kaffee und Cremaqualität der Philips HD 7810/60 überzeugen auf ganzer Linie.


Fazit von Testberichte 24:

Die Philips HD 7810/60 ist eine sehr schöne und platzsparende Kaffeepadmaschine. Sie überzeugt mit sehr guter Kaffeequalität, kurzer Brühdauer und einem großen Angebot an Kaffeesorten. Nachteilig ist der etwas zu kleine Wassertank. Insgesamt aber ein Topgerät zu einem sehr günstigen Preis.

Bewertung von Testberichte 24:  90%


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Philips HD7825/60 Senseo Viva Café

Siemens WM14Q441 Waschmaschine Frontlader / A+++ B / 174 kWh/Jahr / 1400 UpM / 7 kg / 8140 liter/Jahr / Hemden/Business Programm / Outdoor Programm / weiß / EcoTopTen

 
 


Produktmerkmale

Nennkapazität (a): 7
Energieeffizienzklasse (A+++ - D) (b): A+++
Jährlicher Energieverbrauch (c): 174
Jährlicher Wasserverbrauch (d): 8140
Schleudereffizienzklasse (A - G) (e): B
Maximale Schleuderdrehzahl (f): 1400
Luftschallemission beim Waschen (g): 51
Luftschallemission beim Schleudern (h): 72
Geräteart: Freistehend


Testbericht

1. Aufbau und Inbetriebnahme

Die Siemens WM14Q441 macht auf den ersten Blick einen soliden und zweckmäßigen Eindruck. An Schnickschnack wird hier gespart was auch die vielen Kunststoffteile bestätigen. Schläuche liegen bei und der Aufbau ist so einfach, dass er auch von Techniklaien ohne große Probleme durchzuführen ist. Lediglich zur Endplazierung sowie Ausrichtung sollte man unbedingt einen Helfer parat haben, um die zur ebenmäßigen Ausrichtung angebrachten Schraubfüsse auf die richtige Position zu drehen. Zudem bereitet das Entfernen der Transportsicherungen ein wenig Mühe. Nach einem Reinigungslauf ist die Maschine dann einsatzbereit.

2. Bedienung

Die Bedienungsanleitung der Siemens WM14Q441 ist ein wenig knapp gehalten, aber dennoch leicht verständlich. Die grundsätzliche Bedienung ist sehr einfach: Programm auswählen, Schleuderdrehzahl einstellen, Temperatur sowie ggf. Sonderprogramme einstellen und auf "Start" drücken. Fertig. Die sehr guten A+++ Energiewerte der Maschine setzen die Nutzung des EcoPlus-Modus voraus. Dafür dauern die Waschgänge je nach Programm um eine halbe Stunde länger (Beispiel: Koch/Buntprogramm: 40°C Normal: 2,35 Stunden, Eco: 3,15 Stunden). Außerdem bietet die Maschine zu jedem Programm auch ein Speedprogramm. Hierbei ist insbesondere das Super 15 Programm für wenig verschmutzte Wäsche sehr praktisch. Das Ende des Waschvorgangs gibt die Maschine durch dreimaliges Piepsen bekannt, welches sich alle paar Minuten wiederholt. Wen das nervt, der kann die Lautstärke des Signals auch runterdrehen oder ganz abstellen. Das Display ist groß und übersichtlich. Die Maschine besitzt außerdem eine Aquastop-Funktion sowie eine 24h Zeitvorwahlfunktion.

3. Waschen

Die Siemens WM14Q441 besitzt eine 7kg fassende Waschtrommel und eine maximale Umdrehung pro Minute von 1400. Der Geräuschpegel der Maschine liegt im unterdurchschnittlichen Bereich. Erfreulich ist die geringe Vibrationsrate auch im Schleudergang. Die Waschleistung der Maschine ist gut - nur bei den Sonderprogammen fällt sie ein wenig ab. Die Maschine kann nur im Koch-/Bunt-Programm voll beladen werden; bei allen anderen Programmen geht nur 1/3 bis 2/3 der Maximalbeladung, also 2,5 kg bis 5 kg.   

Fazit von Testberichte 24:

Die Siemens WM14Q441 ist eine solide Wachmaschine ohne Schnickschnack. Sie punktet in Sachen Waschleistung und Energiesparwerte. Laufruhe und Programmvielfalt runden das Angebot ab. Negativ sind der langsame Eco-Modus und abfallenden Sonderprogramme. Insgesamt eine solide Maschine die alles hat, was eine moderne Waschmaschine benötigt zu einem sehr guten Preis/Leistungsverhältnis. 
 
Bewertung von Testberichte 24:  89%
 

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Bosch WAQ28321
Siemens WM16S443

Bauknecht WAK 12 Waschmaschine FL / A+ AB / Energieverbrauch: 0.85 kWh / 1200 UpM / 5 kg

 


Produktmerkmale

Energieeffizienzklasse auf einer Skala von A+++ (niedriger) bis D (hoher Energieverbrauch): A+
Energieverbrauch (in kWh je Waschgang im Baumwolle 60 °C Programm) (a): 0.95
Waschwirkung auf einer Skala von A (besser) bis G (schlechter): A
Schleuderwirkung auf einer Skala von A (besser) bis G (schlechter): B
Maximale Schleuderdrehzahl (in Umdrehungen/Minute im Baumwolle 60 °C Programm) (b): 1200
Fassungsvermögen (im Baumwolle 60 °C Programm in kg): 5
Geschätzter Jahresenergieverbrauch (200 Standardprogrammzyklen, Baumwolle 60 °C) eines Vier-Personen-Haushalts: 165
Geschätzter Jahreswasserverbrauch (200 Standardprogrammzyklen, Baumwolle 60 °C) eines Vier-Personen-Haushalts: 7980



Testbericht

1. Aufbau und Inbetriebnahme

Der Anschluss der Bauknecht WAK 12 gestaltet sich überwiegend einfach. Ab- bzw. Zulaufschläuche sind bei der Lieferung dabei. Schlauchschellen fehlen und müssen ggf. zusätzlich besorgt werden. Der Ablaufschlauch wird direkt in den Anschluss gesteckt oder mittels eines mitgelieferten Hakens auch ins Waschbecken. Der Zulaufschlauch wird mit dem Wasserhahn verbunden. Lediglich das Entfernen der Transportsicherungen bereit ein wenig Mühe. Bei der Erstinbetriebnahme muss zuerst ein Trommelreinigungslauf ohne Wäsche durchgeführt werden. Anschließend ist die Maschine einsatzbereit.

2. Bedienung

Display und Bedienungsanleitung der Bauknecht WAK 12 sind gut gestaltet und leicht verständlich, so dass auch blutige Anfänger sich gut zurecht finden. Die Maschine besitzt gut ein funktionierendes 30-Minuten-Programm für nur leicht verschmutzte Wäsche. Darüber hinaus besitzt sie Programme für Hygiene, Wolle, Handwäsche und Schnelle Wäsche, so bietet somit ein solides Spektrum an Programmvariationen. Bei Überladung der Maschine leuchtet eine Anzeige am Display. Dank der dynamischen Grundprogramme passt die Maschine den Verbrauch automatisch an die Füllmenge der Trommel an.
Die Bauknecht WAK 12 besitzt keine Zeitvorwahlfunktion. Auch auf eine Restzeitanzeige muss man bei diesem Gerät leider verzichten.  

3. Waschen

Mit ihrer 5kg fassenden Waschtrommel und den max. 1200 Umdrehungen liegt sich etwas unter vergleichbaren Konkurrenzprodukten von Bosch oder Beko. Dafür ist sie im Schleuder sehr vibrationsarm. Auch die Betriebgeräusche halten sich in einem durchschnittlichen Niveau. Es dauert ein wenig lange, bis die Tür bei Programmabbruch öffnet. Überzeugend sind dagegen die sehr niedrigen Strom- und Wasserverbrauchswerte. Auch die Waschleistung der Bauknecht WAK 12 ist absolut überzeugend.

Fazit von Testberichte 24:

Die Bauknecht WAK 12 ist eine solide Waschmaschine, die das macht, was sie soll: Nämlich gut waschen. Wer auf Spielereien und Schnickschnack verzichten kann erhält hier eine preisgünstige Maschine mit guter Waschleistung, solider Programmvielfalt und guten Energiewerten.  

Bewertung von Testberichte 24:  86%
 


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Bosch WAQ28321
Beko WMB 71443 PTE

Beko WMB 71443 PTE Waschmaschine / Frontlader / A+++ B / 1400 UpM / 7 kg / 0.855 kWh / 41 Liter / Digitales Display / Zusatzfunktion gegen die Tierhaare / weiß / EcoTopTen






Produktmerkmale

Nennkapazität (a): 7
Energieeffizienzklasse (A+++ - D) (b): A+++
Jährlicher Energieverbrauch (c): 171
Jährlicher Wasserverbrauch (d): 9020
Schleudereffizienzklasse (A - G) (e): B
Maximale Schleuderdrehzahl (f): 1400
Luftschallemission beim Waschen (g): 57
Luftschallemission beim Schleudern (h): 36
Einbaugerät: Nein


Testbericht

1. Aufbau und Inbetriebnahme

Die Beko WMB 71443 PTE komplett gut und sicher verpackt an. Zu- und Ablaufschläuche bzw. Anschlüsse sind bei dem Gerät dabei. Der Anschluss der Maschine gestaltet weitergehend problemlos und kann auch ohne Aufbauservice selbst erledigt werden. Das Lösen der Transportsicherungen erfordert ein wenig Arbeit. Vor dem endgültigen Aufstellen an ihrem Bestimmungsort sollte beachtet werden, dass die rückwärtigen Füße nur von hinten verstellt werden können. Insgesamt macht das Gerät hochwertig verarbeiteten Eindruck und muss sich auch optisch nicht verstecken.

2. Bedienung

Die allgemeine Bedienung der Beko WMB 71443 PTE gestaltet sich sehr einfach. Die Anzeige ist selbsterklärend und auch die mitgelieferte Bedienungsanleitung ist gut und übersichtlich strukturiert. Das Waschmittelfach ist leichtgängig und einfach zu reinigen.
Das Gerät bietet eine umfangreiche Palette an Waschprogrammen. Neben den Standardprogrammen für Koch/Buntwäsche, Pflegeleicht bzw. Wolle sind weitere Programme wie Handwäsche (sehr schonend), Super Express (14 Minuten), Hemden, Auffrischen oder Dunkles vorhanden. Im Eco-Modus wird die Laufzeit deutlich erhöht. Zudem verfügt die Beko WMB 71443 über einen Spezialgang für Tierhaare. Dieser besteht aus einem zusätzlichen Spülgang, der gut funktioniert, jedoch relativ wasserintensiv ist. Die Maschine besitzt zudem eine Zeitvorschaltfunktion, so dass sie auf Wunsch auch nachts oder während der Arbeitszeit starten kann.

3. Waschen

Die Waschleistung ist Beko WMB 71443 PTE ist sehr gut. Dank der 7kg fassenden Waschtrommel können zusätzliche eingespart werden. Auch in Sachen Energieeffizienz macht die Beko ein gute Figur. Die Betriebslautstärke der Maschine liegt dabei im normalen Bereich.

Fazit von Testberichte 24:

Die Beko WMB 71443 PTE überzeugt mit hochwertiger Verarbeitung, guter Waschleistung und einer umfangreichen Programmvielfalt. Gute Energie runden den guten Gesamteindruck ab. Insgesamt eine tolle Maschine zu einem sehr günstigen Preis. 


Bewertung von Testberichte24:  88%


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Beko WMB 71643 PTE Frontlader Waschmaschine / A+++ A / 0.749 kWh / 1600 UpM / 7 kg / 41 L / Pet Hair Removal / Watersafe / weiß / ETM Testurteil GUT (09/2011)



Produktmerkmale
Nennkapazität (a): 7
Energieeffizienzklasse (A+++ - D) (b): A+++
Jährlicher Energieverbrauch (c): 171
Jährlicher Wasserverbrauch (d): 9020
Schleudereffizienzklasse (A - G) (e): A
Maximale Schleuderdrehzahl (f): 1600
Luftschallemission beim Waschen (g): 57
Luftschallemission beim Schleudern (h): 36


Testbericht

1. Aufbau und Inbetriebnahme

Die Beko WMB 71643 PTE wurde bereits wenige Tage nach den Bestellung bei Amazon geliefert. Aufgrund der schwere des Geräts, sollte der Tranport zum gewünschten Aufstellplatz entweder der Spedition überlassen werden, oder zumindest ein Helfer parat stehen. Der Anschluss sowie die Inbetriebnahme können danach auch selbst problemlos vorgenommen werden. Das einzige Hinterniss dabei ist das Entfernen der Transportsicherungen. Da diese recht fest sitzen und aus weichem Material bestehen, können sie beim Entfernen sehr leicht beschädigt werden. Hier ist ein wenig Fingerspitzengefühl gefordert.
Die beigefügte Bedienunganleitung ist gut und übersichtlich strukturiert. Bei der Erstinbetriebnahme muss ein Trommelreinigungslauf durchgeführt werden. Anschließend steht der normalen Nutzung nichts mehr im Wege.

2. Bedienung

Die Beko WMB 71643 PTE verfügt über eine Zeitvorwahrfunktion und kann somit auch nachts laufen. Die Funktion zur Tierhaarentfernung ist ein zusätzliches Spülprogramm und funktioniert sehr gut. Durch die einstellbare Schleuderdrehzahl ist es möglich, dass die Wäsche bereits nach dem Waschen nahezu trocken ist. Waschzeiten und Wasserverbrauch stimmen mit der Anzeige überein. Die vielen Einstellungsmöglichkeiten bzgl. Temperatur und Drehzahl bieten eine breite Programmauswahl. Zudem besitzt die Maschine ein Express 14 Programm, wenn man nur wenig Wäsche hat. Weiterhin ist ein Eco-Modus vorhanden, der den Energieverbrauch deutlich reduziert, jedoch die benötigte Waschzeit ebenso deutlich erhöht.

3. Waschen

Wasch- und Schleuderleistung der Beko WMB 71643 PTE sind sehr gut. Dabei sind Wasser- bzw. Stromverbrauch niedrig. Die 7kg-fassende Waschtrommel bietet genügend Kapazität und ist zugleich energiesparend. Der allgemeine Geräuschpegel der Maschine ist dabei angenehm leise.

Fazit von Testberichte 24:

Die Beko WMB 71643 PTE ist eine sehr gute Waschmaschine. Sie überzeugt mit hochwertiger Verarbeitung, sehr guter Waschleistung und umfangreicher Programmvielfalt. Die leise Betriebslautstärke  und die sehr guten Energiewerte runden das Gerät ab. Ein tolles Angebot von Beko zu einem absolut überzeugenden Preis.

Bewertung von Testberichte 24:  90%


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Bosch WAQ28321 Waschmaschine Frontlader Avantixx 7 / A+++ AB / 1400 UpM / 7 kg / Weiß / VarioPerfect / Mengenautomatik / AquaSpar



Produktmerkmale 
  • Nennkapazität (a): 7
  • Energieeffizienzklasse (A+++ - D) (b): A+++
  • Jährlicher Energieverbrauch (c): 174 kWh
  • Jährlicher Wasserverbrauch (d): 8140 Liter
  • Schleudereffizienzklasse (A - G) (e): B
  • Maximale Schleuderdrehzahl (f): 1400 U/min
  • Luftschallemission beim Waschen (g): 51 dB
  • Luftschallemission beim Schleudern (h): 72 dB
  • Geräteart: Freistehend

Testbericht


1. Lieferung, Aufbau und Inbetriebnahme

Die Bosch WAQ28321 kommt komplett in Styropor verpackt an. Die Maschine ist relativ schwer, weshalb man das Aufstellen entweder dem Lieferdienst überlassen sollte oder mindestens eine helfende Hand parat haben sollte. Der Ablaufschlauch ist bereits vormontiert. Der Zulaufschlauch besitzt eine Aquastop-Funktion und liegt in der Trommel. Neben der Bedienungsanleitung befinden sich zudem noch Blenden für die Transportsicherungen im Zubehör. Die vier Füße der Bosch WAQ28321 sind zudem einstellbar.
Vor der Inbetriebnahme müssen die vier Transportsicherungen entfernt werden. Bei den unteren beiden Sicherungen klappt das problemlos. Lediglich bei den oberen beiden gestaltet sich dies durch ihren festen Sitz schwieriger. Auch die Montage der Blenden ist etwas kniffliger. 

2. Bedienung

Die Bedienung ist intuitiv und unkompliziert. Die Maschine besitzt eine Zeitvorwahlfunktion, mit der man einstellen kann, wann die Maschine fertig sein soll. Verwendet man den stromsparenden Eco-Modus, erhöht sich die Waschdauer deutlich.
Für Menschen mit Zeitdruck gibt es auch einen Speed-Modus. Vor allem das 15-Minuten-Kurzwaschprogramm eignet sich sehr gut für  einmal getragene Hemden oder Sportsachen. Die allgemeine Variabilität der Programme ist ein großer Pluspunkt der Maschine.

3. Waschen

Die Bosch WAQ28321 bietet mit durch ihre 7kg fassende Waschtrommel eine große Füllmenge. Wasser- und Stromverbrauch sind ausgewogen. Während des normalen Waschprogramms liegt die allgemeine Betriebslautstärke im durchschnittlichen Bereich.  Lediglich bei Schleudergängen ist ein lauteres Surren hörbar. Auch bei schnelleren Waschgängen und voller Trommel bewegt sich die Maschine nicht und auch die Vibrationen halten sich in einem überschaubaren Maß.

Fazit von Testberichte 24:

Die Bosch WAQ28321 ist eine solide und gut verarbeitete Waschmaschine. Sie überzeugt mit guter Waschleistung und variabler Programmauswahl. Die Geräuschentwicklung liegt im durchschnittlichen Bereich. Lediglich das Entfernen der Tranportsicherungen gestaltete sich etwas knifflig. Alles in allem eine empfehlenswerte Maschine mit tollem Preis/Leistungsverhältnis. 

Bewertung von Testberichte 24:  88%

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Odys Xpress 20,3 cm (8 Zoll) Tablet-PC (LED-Touchscreen, 1,2GHz, 4GB Flash-Speicher, Wifi, HDMI, 3G, USB 2.0, Android 2.3) schwarz


Heute im Test mit dem Odys Express ein Tablel-PC im mittleren Preissegment.


Produktmerkmale
  • Mobiles Internet Tablet mit Android OS 2.3 Betriebssystem, extrem schneller 1,2 GHz Prozessor, 4 GB interner Speicher
  • 20,3 (8 Zoll) LED Kapazitiv Farbbildschirm, G-Sensor (Automatisches Drehen der Bildschirmansicht)
  • 3G Übertragungsstandard über Dongle (nicht im Lieferumfang), Wifi, Digitalkamera auf der Vorderseite und Rückseite, Eingebautes Mikrofon
  • Kamera Vorder- und Rückseite, WLAN, HDMI, USB 2.0, Micro SD/SDHC
  • Lieferumfang: Xpress Tablet-PC, USB-Kabel, Ladegerät, Kopfhörer, Anleitung, Schutzhülle




Testbericht

1. Erster Eindruck

Das Odys Xpress macht optisch einen guten Eindruck und liegt angenehm in der Hand. Es ist übersichtlich strukturiert und besitzt nur einige wenige mechanische Elemente, was die allgemeine Bruchgefahr vermindert. Das Gerät liegt gut in den Händen und Gewicht mit ca. 500g moderat. Pad und Zubehör sind in der praktischen Verpackung gut und sicher verstaut und können bei Nichtbenutzung ohne weiteres auch wieder darin aufbewahrt werden. Als Zubehör dabei sind neben Bedienungsanleitung und Ladegerät noch ein USB-Kabel sowie In-Ear-Kopfhörer.

2. Display

Auflösung und Qualität des 8 Zoll großen kapazitiven Displays sind sehr gut. Dabei ist es auch bei hellem Licht noch gut lesbar. Die Helligkeit des Displays kann über einen Schnellzugriff in drei Stufen angepasst werden. Über die Einstellungen ist zudem eine stufenlose Anpassung möglich.

3. Bedienung

Die Bedienoberfläche ist ähnlich wie bei Smartphones in vier Bildsschirmabschnitte gegliedert. Auf dem Startscreen sind die vorinstallierten Apps für Internet, E-Mail bzw. Audio-/Video-Wiedergabe installiert. Die Bedienung des Odys Xpress gestaltet sich dank des guten Touchscreens sehr komfortabel. Auch der Lagesensor arbeitet gut und zuverlässig.
Die integrierten Laufsprecher sowie die eingebauten Kameras (1x Front mit 0,3MP und 1xRück mit 2MP) sind schlecht und nur für das nötigste zu gebrauchen (z.b. Videotelefonie). Auch das integrierte Mikrofon ist eher ein nettes Gimmik und für eine intensivere Nutzung unbrauchbar, was bei einem Pad in dieser Preisklasse aber nicht zu erwarten ist.

4. Web & Netzwerk

Die WLAN-Einrichtung des Odys Xpress klappt problemlos. Auch die WLAN-Reichweite ist ordentlich, auch wenn die Anzeige am Gerät nicht immer verlässlich ist. Das auf dem Gerät installierte Betriebssystem Android 2.3 kommt zwar im Vergleich zur aktuellen Version ein wenig altbacken daher, dennoch stehen einem dank des  Google Markets eine schier unendliche Anzahl an Apps zur Verfügung. Über den vorinstallierten Browser werden Internetseiten schnell und problemlos geladen. Auch ein Flashplayer ist bereits installiert. Die für Eingaben eingeblendete Bildschirmtastatur ist schön groß und ermöglicht eine komfortable Bedienung. 

5. Akku

Die Akkulaufzeit des Odys Xpress liegt bei 6-8 Stunden je nach Nutzungsintensität. Beim Ladevorgang muss darauf geachtet werden, dass der Stecker des Ladekabels richtig sitzt.

6. Anschlüsse

Das Odys Xpress verfügt über 1x USB-Anschluß für USB-Stick oder UMTS-Modem, 1x miniUSB-Anschluß für Verbindung des Tablets mit dem PC, 1x miniHDMI für Bildausgabe auf einem Monitor oder TV-Gerät, 1x 3.5mm Klinkenstecker für Kopfhörer und 1x microSDHC-Slot für Speicherkarten.

Fazit von Testberichte 24:

Das Odys Xpress ist ein schicker und schneller Tablet-PC mit hochwertiger Verarbeitung, einem guten Display und komfortabler Bedienung. Dank der guten Arbeitsgeschwindigkeit ist das Pad ein idealer Begleiter für Internet, E-Mails, Video oder Spiele. Ein Hightech-Gerät darf man jedoch bei dieser Preisklasse nicht erwarten.  

Bewertung von Testberichte 24:  88%


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Odys Loox 17,8 cm (7 Zoll) Tablet-PC (Touchscreen, 1.2 GHz, 512 MB RAM, 4 GB Flash-Speicher, WLAN, MicroSD-Slot, Android) schwarz



Heute im Test mit dem Odys Loox ein Tablet-PC im unteren Preissegment.



Produktmerkmale
  • Mobiles Internet Tablet mit Android OS 2.3 Betriebssystem, 1,2 GHz Prozessor, 4 GB interner Speicher
  • 17,8 cm (7 Zoll) TFT Multi-Touch Panel, G-Sensor (Automatisches Drehen der Bildschirmansicht)
  • WLAN, Mini-USB-Anschluß (USB-Host Funktion), Micro SD Kartenfach, Digitalkamera auf der Vorderseite, Eingebautes Mikrofon, Lautsprecher, Kopfhörerausgang
  • Internet, Email, Games, E-Book und Mediaplayer
  • Lieferumfang: Odys Loox Tablet-PC schwarz, USB-Kabel, Ladegerät, Anleitung




Testbericht

1. Erster Eindruck

Das Odys Loox kommt gut verpackt und in einer Schaumstoffhülle an. Das Zubehör ist ordentlich in einem getrennten Fach enthalten. Optisch macht das Loox einen schicken Eindruck. Der Rahmen aus Alu und die Kunststoffrückseite wirken harmonisch und hochwertig. Das Pad wirkt kompakt und liegt sehr gut in der Hand.

2. Display

Das Loox besitzt ein 7 Zoll Display mit einem resistivem Display und einer Auflösung von 800x600. Für die geringe Größe des Pads ist die Auflösung gut geeignet. Der Blickwinkel ist dagegen sehr eingeschränkt, was das Lesen über das Pad erschwert. In Anbetracht des Preises jedoch insgesamt eine ordentlich Darstellung.

3. Bedienung

Die Bedienung über den resistiven Touchscreen ist gut und reagiert schon bei wenig Druck. Auch Zoomen mit zwei Fingern ist kein Problem. Das System arbeitet flott und zuverlässig. Spiele und Videos laufen flüssig und ruckelfrei. 
Schlecht dagegen sind die eingebauten Lautsprecher. Für den normalen Gebrauch in ruhiger Umgebung ok, sind sie unterwegs z.b. im Zug kaum zu gebrauchen. Hier sollte man auf Kopfhörer zurückgreifen.

4. Web & Netzwerk

Die Verbindung zum WLAN verläuft mit dem Odys Next einfach und problemlos. Die WLAN-Reichweite des PADs liegt im  durchschnittlichen Bereich. Bei zwei dazwischenliegenden Wänden fällt der Empfang bereits merklich ab. Surfen über das Pad geht flott und auch Youtube-Videos werden flüssig dargestellt.

5. Akku

Das vollständige Aufladen dauert beim Loox mit 5-6 Stunden relativ lange. Die Laufzeit des Akkus beträgt bei durchschnittlicher Nutzung 6-8 Stunden.

6. Anschlüsse

Das Odys Loox besitzt je einen USB (HOST)-Anschluss, einen Mini-USB-Anschluss und einen Micro-SD-Karten-Slot. Außerdem ist ein Kopfhörer-Anschluss vorhanden. Über den USB HOST Port können Zusatzgeräte wie Festplatten oder Tastaturen angeschlossen werden. Der Mini-USB-Post ist für die Verbindung mit einem PC oder Notebook gedacht. Dann ist ähnlich wie beim Handy ein einfacher Datenaustausch möglich.

Fazit von Testberichte 24:

Der Odys Loox ist ein günstiges und solides Einstiegspad. Es bietet eine hochwertige Verarbeitung, eine gute Bedienung sowie eine flotte Arbeitsleistung. Für Leseratten ist dieses Pad  jedoch aufgrund des schlechten Blickwinkels des resistiven Displays weniger geeignet. Wer aber ein Pad sucht, mit dem er ab und zu im Netz surfen will oder E-Mails checken will, erhält hier für ein tadelloses Gerät für unter 100 Euro.

Bewertung von Testberichte 24:  86%


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Acer Iconia A200 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra2 Dual-Core, 1GHz, 1GB RAM, 32GB Flashspeicher, Android 4.0) titanium grau




Heute im Test: Mit dem Acer Iconia A200 ein Tablet-PC im mittleren Preissegment.



Produktmerkmale
  • Prozessor: NVIDIA TEGRA 2 Dual-Core (cortex A9 , 1GHZ)
  • Besonderheiten: 2 Megapixel Frontkamera, Bluetooth 2.1 + EDR, GPS, WLAN 802.11 b/g/n, Micro SD Cardreader (bis zu 32GB SDHC 2.0), micro USB, USB 2.0, Audio Line-out (inkl. Mic-in)
  • Akku: Lithium-Polymer Akku (3260mAh), 18 W AC Netzteil, bis zu 10 Std Laufzeit, anwendungsabhängig
  • Herstellergarantie: 1 Jahr bei Verkauf und Versand durch Amazon.de. Bei Verkauf und Versand durch einen Drittanbieter gelten die Angaben des jeweiligen Verkäufers.
  • Lieferumfang: Acer A200 Tablet, USB-Kabel, Ladegerät
Testbericht

1. Erster Eindruck

Das Acer Iconia A200 kommt gut verpackt an. In dem Karton befinden sich neben dem Gerät noch das Ladegerät, ein Micro-USB-Kabel und Anleitung in Form eines Faltblatts bei.
Optisch macht das A200 einen schicken und sehr gut verarbeiteten Eindruck. In die Rückseite ist Gummi verarbeitet, so dass das Pad gut und sicher in der Hand liegt und kein Abrutschen zu befürchten ist. Zudem verringert dies die Sorgen beim Ablegen des Pads auf einen harten Untergrund. Allerdings ist das Pad relativ schwer, so dass ein dauerhaftes in der Hand halten nicht in Frage kommt.
Die Erstinstallation des Acer Iconia A200 verläuft schnell und problemlos. Nach der Sprachwahl erfolgt die Eingabe des Netzwerkschlüssels. Nach ein paar Klicks kann es dann auch schon losgehen.

2. Display & Bilddarstellung

Das Display des Acer Iconia A200 ist mit seinen 10 Zoll und der Auflösung von 1.280 x 800 ausreichend groß und gut ausgeleuchtet. Das Display ist kontrastreich und bietet eine natürliche Farbwiedergabe. Leider spiegelt es relativ stark und ist - wie fast jedes Gerät - äußerst anfällig für Fingerabdrücke. Bei zunehmendem Betrachtungswinkel hält sich der Abfall der Bildqualität in überschaubaren Grenzen.

3. Bedienung

 Der Touchscreen funktioniert einwandfrei und zuverlässig auf Eingaben. Zudem ist sie in drei Stufen einstellbar.  Die wenigen zusätzlichen Bedienelemente (Einschalt-Taster, Lautstärkeregler und Display-Arretierung) sind solide und funktionieren ohne Probleme. Sie sind an den Seitenflächen nahe der linken oberen Gehäuseecke angeordnet. Das Gerät verfügt über eine frontseitige 2MP-Kamera, dessen Qualität überschaubar ist, jedoch zur Videotelefonie ausreicht. Die beiden integrierten Lautsprecherboxen sind rückwärtig im unteren Teil des Pads verbaut. Insgesamt lässt sich das A200 sehr flüssig bedienen. Gelegentlich sind kleine Ruckler bzw. Aussetzer feststellbar. 

4. Web & Netzwerk

Der Verbindung zu einem WLAN klappt mit dem A200 problemlos. Die Empfangstärke ist gut und funktionierte auch über zwei Stockwerke hinweg noch ordentlich. Über die bereits vorinstallierten Apps ist eine solide Grundausstattung vorhanden (z.b. Virenscanner). Zusätzliche Apps können dank Android 4.0 in nahezu unendlicher Vielfalt installiert werden.


5. Akku

Die Akkulaufzeit beträgt ca. 8 bis 10 Stunden, bei moderater Nutzung auch länger. Die Komplettaufladezeit des Akkus beträgt ca. 3-4 Stunden.

6. Anschlüsse

Das Acer Iconia A200 besitzt 1x Kopfhörer-Anschluss, 1x Micro-USB (Slave), 1x USB (Host) und einen Micro-SD-Karten Slot. Alle Anschlüsse sind auf der unteren linken Seitenfläche platziert. Der SD-Slot ist zudem von einer Abdeckung geschützt. Außerdem befindet sich dort auch der Reset-Schalter.

Fazit von Testberichte 24:
Der Acer Iconia A200 ist ein schicker Tablet-PC, der alles hat, was ein einem modernen Pad erwartet wird. Gute Verarbeitung, komfortable und schnelle Bedienung und vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Das gute Display sowie die gute Akkuleistung runden das Angebot ab. Auch das etwas zu hohe Gewicht und das etwas spärliche Zubehör können den sehr guten Gesamteindruck nicht mindern.



Bewertung von Testberichte 24:  91%


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